Die besten Anlagetipps für 2018 – LYNX fragt die Experten


Neues Jahr, neues Glück? Die Zeiten in welchen man sein Geld einfach aufs Tagesgeldkonto schieben und dort für sich arbeiten lassen konnte, sind dank der europäischen Niedrigzinspolitik vorbei. Daran wird sich vorausichtlich auch im neuen Jahr nichts ändern. Somit führt langfristig wohl kein Weg an der Börse vorbei –
die Auswahl der Titel fällt vielen allerdings schwer. LYNX hat deshalb mit Kapitalmarktexperten gesprochen und diese nach ihren persönlichen Empfehlungen und Anlagetipps für 2018 befragt.

Das sind die besten Anlagetipps für 2018

arthur-brunner-anlagetipp

Tipp 1: Volatilitätsindizes 

Tipp 2: Wandelanleihen

Tipp 3: Bitcoins

Arthur Brunner

2018 wird die Börse vor einer großen Herausforderung stehen. Die Notenbanken fahren ihre Kaufprogramme zurück, weshalb größere Marktschwankungen zu erwarten sind. Aus diesem Grund bieten sich Volatilitätsindizes als Anlagemöglichkeit an, da sie sich zurzeit auf historisch niedrigen Niveaus befinden. Wer lieber auf die sichere Schiene gehen will, der sollte auf Wandelanleihen setzen. Aktuell lassen sich hier sehr attraktive Renditen erwirtschaften.

Das Thema Bitcoin ist zwiespältig zu betrachten. Mit dem Chart kann es entweder ganz nach oben oder ganz nach unten gehen. Beide Möglichkeiten sollten als Szenarien in Betracht gezogen werden.

Chris-Oliver Schickentanz:

Der erste Tipp für Anleger: Kontinuierliches Wertpapiersparen lohnt sich. Viele Anleger haben Angst, jetzt nahe der Allzeithochs, noch in Aktien zu investieren. Wer aber monatlich, zum Beispiel im Rahmen eines Wertpapiersparplans, 25 oder 50 Euro zurücklegt und in Aktien investiert, der sichert sich auf lange Sicht einen sehr attraktiven Durchschnittskurs.

Die zweite Empfehlung ist es, in offene Immobilienfonds anzulegen. Dieses Thema ist während der Finanz- und Wirtschaftskrise in das Augenmerk der Öffentlichkeit geraten. Viele Produkte mussten schließen oder befinden sich in Abwicklung. Aber die besten Fonds haben die Krise ohne Blessuren überstanden und erfreuen momentan mit einer zweieinhalb bis dreiprozentigen Jahresrendite, bei extrem geringen Schwankungen. Das lässt sich sonst nirgendwo an Wertpapiermärkten wiederfinden.

Der dritte Tipp ist, nicht zu gierig zu werden, das heißt erwirtschaftete Gewinne auch mal abzusichern. Da helfen zum Beispiel Stop-Loss-Limits, entweder dynamische, die dann auch mit steigenden Kursen mitwachsen oder klassische Stop-Loss-Limits, die sicherstellen, dass Gewinne auch irgendwann realisiert werden können.

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Tipp 1: Kontinuierliches Wertpapiersparen

Tipp 2: Immobilienfonds

Tipp 3: Regelmäßige Gewinnmitnahmen

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Tipp 1: Antizyklisch Investieren

Tipp 2: Rohstoff-ETFs

Tipp 3: Anleihen nach Zinanstiegen

Oliver Roth

Meine Anlagestrategie ist es antizyklisch, das heißt entgegengesetzt der breiten Masse, zu investieren. So sollten Anleger Rohstoffe in Betracht ziehen, da sich die Kurse nur mäßig entwickelt haben. Rohstoff-ETFs wären zum Beispiel eine Option, Gold ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch interessant. Zusätzlich sollten Anleihen angeschaut werden.

Es ist möglich, dass die Zinsen in Europa im Laufe des Jahres ansteigen werden. So kann man sich die Frage gestellt werden, welche Anleihen von einem Zinsanstieg profitieren können und dementsprechend kann darin investiert werden.

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