Der Spezialist für Industrie-, Netzwerk- und 3D-Kameras Basler meldet heute vorbörslich, gestern Opfer einer Cyper-Attacke geworden zu sein.

Der Angriff hat nach Unternehmensangaben:

…massive Störungen innerhalb der IT-Infrastruktur des Unternehmens verursacht, weshalb als Sofortmaßnahme umgehend sämtliche IT-Systeme der Gruppe kontrolliert heruntergefahren wurden.

Kunden oder Geschäftspartner der Basler Gruppe sind nach aktuellem Kenntnisstand dagegen nicht Ziel des Angriffs gewesen.

Basler teilt weiter mit, dass man auf so ein Szenario vorbereitet gewesen sei und aktuell eine Taskforce aus internen und externen IT- und Forensik-Experten den Vorfall untersucht. Außerdem hat Basler Strafanzeige erstattet und die zuständigen Datenschutzbehörden eingeschaltet.

Aktuell geht Basler davon aus, dass die bestehende Cybersecurity-Versicherung die Schäden aus der Attacke in vollem Umfang abdeckt und die Betriebsunterbrechung deshalb keine Auswirkungen auf die aktuelle Umsatz- und Ergebnisprognose haben wird.

Trotz der klaren Ansage, dass man keine negativen Auswirkungen auf die Wachstumsprognose erwartet, geraten Basler-Aktien zum Handelsstart unter Druck und starten mit 142 Euro rund vier Prozent unter ihrem gestrigen XETRA-Schlusskurs.

 

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