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Ströer: Ein Leckerbissen für Trader

Bei Aktien wie der des im MDAX notierten Werbespezialisten Ströer reiben sich erfahrene Trader erfreut die Hände. Denn hier findet sich eine enge Orientierung an charttechnischen Ankerpunkten, wodurch sich präzise Ein- und Ausstiegspunkte festmachen lassen. Derzeit sieht es so aus, als sei eine perfekte Grundlage geschaffen worden, um nach oben, über das bisherige Verlaufs-Rekordhoch von 65,70 Euro hinaus, nach oben auszubrechen. Wirft man einen Blick auf die Fundamentals, wäre dazu durchaus eine Basis vorhanden. Das Gros der Analysten hebt für Ströer den Daumen, die im November veröffentlichten Ergebnisse des dritten Quartals waren sehr gut und das Unternehmen kündigte für das vierte Quartal eine weiterhin positive Entwicklung an. Aus charttechnischer Sicht ist dieses bisherige Hoch aber gar nicht so „ohne“, denn:

 

Expertenmeinung: Ein langfristiger Chart würde zeigen, dass im Herbst 2015 bei 63,75 Euro ein markantes Hoch, damals ein Rekordhoch, markiert wurde. Dass diese Hürde Ende November überboten wurde, dann aber die Anschlusskäufe ausblieben, sollte vorsichtig stimmen. Ein zweiter Anlauf kann gelingen – muss es aber nicht. Daher würde es sich anbieten, ein bullisches Signal durch Schlusskurse über dem letzten Verlaufshoch von 65,70 Euro eher als „Trading Buy“ denn als zwingenden Startschuss für einen längeren, weitreichenden Anstieg zu sehen. Zumal die Analysten zwar sehr positiv gestimmt sind, deren durchschnittliches Kursziel mit 67,50 Euro aber nicht allzu weit vom aktuellen Niveau entfernt liegt. Und auch ein „Plan B“ wäre einen Platz auf der Watchlist wert. Denn die Anfang November präzise verteidigte mittelfristige Aufwärtstrendlinie bildet jetzt mit einer bis Mitte November als Widerstand und jetzt als Unterstützung dienen Zone im Bereich 58/59 Euro eine markante Kreuzunterstützung. Würde diese gebrochen, wäre das derzeit bullisch anmutende Bild der Aktie auf den Kopf gestellt und ein Short-Trade zu erwägen.

Chart vom 08.01.2018, Kurs 64,00 Euro, Kürzel SAX

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