Börsenblick

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Evotec: Diese Aktie „rotiert“ sich durch die Decke!

Kurz nach ihrem Börsendebut im Jahr 1999 hatte die Aktie des Wirkstoff-Forschungsunternehmens Evotec kurzzeitig über 100 Euro gekostet. Dann platzte die damalige Blase der Technologieaktien. Evotec brach förmlich zusammen und kostete Ende 2002 gerade einmal einen Euro pro Aktie, bevor eine viele Jahre währende Phase der Bodenbildung begann, die Evotec 2008/2009 sogar unter einen Euro führte. Heute ist diese Zeit längst vergessen. Die Evotec-Aktie gehört zu den ganz großen Gewinnern im TecDAX. Und nachdem es gelang, eine blitzschnelle, scharfe Korrektur im Juli abzufangen, ist die Aktie auf einem Weg nach oben, der wirkt, als sei er eine Einbahnstraße. Das ist er sicher nicht, scharfe Korrekturen wie im Juli wird es hier immer wieder geben. Eher marktenge Aktien in einer volatilen Branche wie der Biotechnologie werden grundsätzlich sogenannte „Fahrstuhlaktien“ bleiben, bei denen es in beide Richtungen abrupte und weitreichende Impulse gibt. Kurzfristig aber sieht es so aus, als könnte das nächste charttechnische Kursziel bei gut 23 Euro, basierend auf einem uralten Zwischenhoch des Jahres 2001, durchaus erreicht werden, denn:

Expertenmeinung: Derzeit stürzen sich US-Anleger auf die Aktien der dortigen Biotech-Branche. Die europäischen Akteure ziehen bei den heimischen Biotech-Titeln mit. Dabei hat Evotec gegenüber ihren ebenfalls im TecDAX gelisteten Branchenkollegen wie MorphoSys und MediGene einen Vorteil: Bei Evotec werden bereits deutlich schwarze Zahlen geschrieben. Und seit Monaten vermeldet Evotec einen Erfolg nach dem anderen. Nachdem es bei MediGene zuletzt zu einer extremen Rallye kam, werden dort Gewinne mitgenommen … aber das Geld scheint nicht aus den Biotech-Aktien abzufließen, man „rotiert“ innerhalb der Branche und steigt wiederum bei Evotec ein. Der Kurs hat dadurch im Verlauf der vergangenen Woche den Sprung über die obere Begrenzung des März-Aufwärtstrendkanals geschafft, der Weg nach oben ist damit erst einmal frei – und könnte daher tatsächlich noch in die Region um 23 Euro führen. Wichtig ist indes, der Juli erinnert daran, immer auch den Blick nach unten zu richten und sich engmaschig abzusichern. Ein Stop Loss, der knapp unter zügig hinterherlaufenden, aktuell bei 16,14 Euro angekommenen 20-Tage-Linie angesiedelt wäre und mit deren Anstieg sukzessive nachgezogen wird, ist in jedem Fall zu überlegen.

Chart vom 08.09.2017, Kurs 18,28 Euro, Kürzel EVT

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