Börsenblick

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TecDAX: Zwei Schritte bis zur Wende nach unten – der erste ist getan

Am Aktienmarkt plagen sich die Marktteilnehmer derzeit mit zu vielen offenen Fragen herum: Schwächt sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte wirklich ab, wie einige Volkswirte vermuten? Wie stark wird sich der deutlich gestiegene Euro auf Umsatz und Gewinn der Unternehmen auswirken? Und wird sich die Lage zwischen den USA und Nordkorea in diesen hitzigen gegenseitigen Drohungen erschöpfen – oder eskalieren? Diese Gemengelage sorgt für Nervosität, nicht zuletzt, weil in der anderen Waagschale nicht allzu viel Positives dagegenzuhalten vermag. Von einer zunehmenden Unruhe bis zum Ausstieg oder gar dem Wechsel auf der Short-Seite kann es zwar ein langer Weg sein – aber es kann eben auch sehr schnell gehen, wenn sich auch nur eine der drei vorgenannten Unwägbarkeiten verschärft. Und der erste Schritt hin zu einer mittelfristig relevanten Trendwende des TecDAX wurde gestern bereits getan. Was bedeutet:

Expertenmeinung: Jetzt belauern sich die Marktteilnehmer gegenseitig. Niemand mag auf dem falschen Fuß erwischt werden, ist aber bereit, sofort mitzuziehen, wenn sich eine Tendenz abzeichnet – Rallye oder Kursrutsch. In solchen Situationen kann es dann sehr schnell gehen, weil viele Akteure quasi mit dem Finger über der Tastatur auf Signale warten. Der TecDAX hat am Donnerstag die November-Aufwärtstrendlinie (2.260 Punkte) deutlich, die Unterstützungslinie in Form zweier Zwischentiefs von Mitte Juni (2.236/2.238 Punkte) leicht unterboten. Kommt es nicht zu einem überzeugenden und zeitnahen Gegenangriff des bullischen Lagers, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Index die auffällige Wendemarke von Ende Juni bei 2.161 Zählern angeht – und bricht. Dann wäre hier auch der zweite Schritt hin zu einer mittelfristigen Trendwende vollzogen und ein Doppeltopp vollendet. Ein Szenario, das täglich mehr an Kontur gewinnt – und das für einen Short-Trade hochinteressant wirkt, denn die nächsten nennenswerten Unterstützungslinien würden dann erst bei 2.000 Punkten (200-Tage-Linie) und 1.950 Punkten (Aufwärtstrendlinie vom Juni 2016) warten.

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