Seit Jahresbeginn verteuerte sich der Preis für ein Fass der Sorte West Texas Intermediate (WTI) um bis zu 53 Prozent. Bei 116 USD notierte der Ölpreis so hoch wie zuletzt 2008. Wie weit kann der Ölpreis noch steigen? Wie reagieren Opec+ und die Wirtschaftsnationen auf diese Preisexplosion? Antworten erhalten Sie in dieser Ölpreis-Analyse.

Rückblick: Ölpreis steigt und steigt und steigt

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine geht weiter. Trotz Sanktionen treibt Russland die Invasion voran. Die Angst vor einem Ausfall russischer Öllieferungen treibt den Ölpreis von einem Hoch zum nächsten.

Der Ölpreis ist seit Jahresbeginn regelrecht explodiert! Nachdem die psychologisch wichtige Kursmarke von 100,00 USD im zweiten Anlauf überwunden wurde, kennt der Ölpreis kein Halten mehr. Am Donnerstag wurde beim Öl-Kontrakt mit Laufzeit April 2022 (Kürzel: CLJ2) sogar ein neues 14-Jahreshoch bei über 116,57 USD markiert. Gerechnet vom Dezembertief bei 62,43 USD ist das ein Preisaufschlag von 54,14 USD oder 86,7 Prozent.

Chart vom 03.03.2022 Kurs 114,71 Kürzel: CL Tageskerzen | Online Broker LYNX 

Jetzt fragt man sich…

Wie weit kann der Ölpreis noch steigen und wie reagieren Ölexporteure und Wirtschaftsnationen auf diesen rasanten Preisanstieg?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, zoomen wir erst ein wenig heraus und schauen, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das große fundamentale und technische Bild einfügt.

Überblick: Öl kostet so viel wie zuletzt 2008

Chart vom 03.03.2022 Kurs: 113,78 Kürzel: CL∞ Monatskerzen | Online Broker LYNX

Ölpreis im dynamischen Aufwärtstrend

Mit einem neuen Mehrjahreshoch bei 116,57 USD, hat WTI Crude Oil den seit April 2020 laufenden Aufwärtstrend fortgeführt. Verdeutlicht wird das durch eine Abfolge von höheren Hochs und höheren Tiefs auf der Kurs-Achse, welche im Chart oben grün markiert sind. Die letzten drei langen grünen Monatskerzen zeigen die Preisdynamik im Ölpreis. Ohne große Rücksetzer konnte der Kurs das Verlaufshoch aus dem Jahr 2011 anlaufen. Falls der Markt diesen Widerstand überwindet, dann liegt das nächste Kursziel bei 147 USD. Falls es denn Bullen nicht gelingen sollte den Widerstand im ersten Anlauf zu nehmen, dann ist eine Kurskorrektur denkbar.

Dank des intakten Aufwärtstrends ist die technische Großwetterlage als bullisch zu bewerten. Ändern würde sich das bullische Szenario, wenn wir im Chart einen Schlusskurs auf Monatsbasis unter der Marke von 62,43 USD bekämen. Dann wäre der übergeordnete Aufwärtstrend gebrochen. Bis dahin ist es aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten sinnvoller Kursschwäche zu kaufen, als Kursstärke zu verkaufen.

Jetzt stellt sich die Frage: Passt das technische Bild auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

Angst vor Angebotsausfällen hält die Nachfrage hoch

Die globale wirtschaftliche Erholung in Kombination mit der Angst vor Angebotsausfällen aufgrund des Kriegs in der Ukraine, verschärft die Situation am Ölmarkt. Deutlich wird das, wenn wir uns die derzeitige Marktkonstellation an der Warenterminbörse genauer anschauen.

Öl-Kontrakte werden an der Terminbörse mit unterschiedlichen Laufzeiten gehandelt. Aufgrund der Lagerkosten kommt es in der Regel zu einem Preisaufschlag bei späteren Lieferterminen. Futures-Händler sprechen hier von einem „Contango“. Derzeit ist aber genau das Gegenteil der Fall. Aus Angst vor akuten Angebotsengpässen sind Käufer aktuell bereit für Öl zum nächstmöglichen Liefertermin einen deutlichen Aufpreis, eine sogenannte „Verfügbarkeitsprämie“, zu zahlen. In diesem Fall befindet sich die Terminkurve, bei der die Preise aller Liefermonate abgebildet sind, in einer „Backwardation“ (vgl. Grafik unten).

Chart vom 03.03.2022 Terminkurve WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Die Verfügbarkeitsprämie ist umso höher, je größer die Preisunterschiede (engl. Spreads) zwischen den unterschiedlichen Liefermonaten sind. Je steiler die Terminkurve fällt, desto tiefer muss für eine schnelle Lieferung in die Tasche gegriffen werden. Laut dem Analysten Staunovo von der UBS gab es noch nie so hohe Aufschläge für Terminkontrakte die kurz vor Lieferung stehen. Eine Marktsituation bei der aus Angst getriebene Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft.

Opec hält das Ölangebot künstlich knapp

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hält das Ölangebot weiter knapp. Am Mittwoch dieser Woche wurde beschlossen, dass die bisherige Förderpolitik auch 2022 fortgesetzt werden soll. D.h. die Ölproduktion soll nur um 400.000 Barrel pro Tag angehoben werden. Bei einer Nachfrage von durchschnittlich 100 Millionen Barrel pro Tag ist das nicht viel und sorgt für eine künstliche Verknappung auf dem Ölmarkt. Das dürfte sich in den kommenden sechs Monaten auch nicht ändern, denn erst dann laufen die 2020 beschlossenen Förderbeschränkungen aus. Diese hat sich die Opec aufgrund des Ölpreiscrashs selbst auferlegt.

Opec mit Lieferproblemen

Darüber hinaus ist unklar, ob die Förderländer überhaupt in der Lage wären die Produktionsmenge ad hoc drastisch zu erhöhen. In Libyen herrscht immer noch Bürgerkrieg. Dadurch fehlen laut Bloomberg Lieferungen von ca. 140.000 Barell pro Tag. Venezuela, das Land mit den weltweit größten Ölreserven, hat mit Korruption zu kämpfen. In Nigeria wurde die letzten Jahre zu wenig in die Ölinfrastruktur investiert und Kasachstan will zukünftig mehr Öl im eigenen Land nutzen, nachdem die hohen Energiepreise dort bereits zu Unruhen geführt haben.

Daten der Internationalen Energieagentur zufolge produzieren die Förderländer rund 800.000 Barrel Öl weniger als angekündigt. Die Frage ist jetzt, ob Länder mit freien Kapazitäten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate dieses Defizit ausgleichen wollen. Denn bisher profitieren die Opec-Staaten massiv von den stark gestiegenen Ölpreisen. Russland ist beispielsweise in der Lage seine Devisenreserven aufzufüllen und ist dadurch besser gegen mögliche Sanktionen der USA gerüstet.

Sollte es darüber hinaus zu Angebotsausfällen aus Russland kommen, würde das die Versorgungslage am Ölmarkt extrem verschärfen. Denn Russland ist eine der größten Ölexportnationen. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass Russland derzeit knapp fünf Millionen Barrel pro Tag exportiert. Eine Menge die kurzfristig kaum zu ersetzten ist. Außer Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate drehen den „Ölhahn“ auf.

Freigabe strategischer Ölreserven soll Preisanstieg bremsen

Da die Opec das Angebot künstlich knapp hält, soll die Freigabe strategischer Ölreserven für eine Entspannung am Ölmarkt sorgen. So wollen die USA 30 Millionen Barrel der landeseigenen Reserve freigeben. Deutschland beteiligt sich mit ca. drei Prozent der deutschen Erdölreserven. Insgesamt wollen die OECD-Länder in einer koordinierten Aktion 60 Millionen Barrel ihrer strategischen Reserven zu Verfügung stellen. Den Ölpreis lässt das bislang kalt. Im Gegenteil er steigt weiter rasant an.

Nuklearabkommen mit dem Iran rückt in den Fokus

Angesichts der hohen Nachfrage, der niedrigen Lagerbestände und der schwindenden Ölreserven rücken die Nukleargespräche zwischen den USA und dem Iran in den Fokus der Marktteilnehmer. Ein Atomabkommen mit dem Iran könnte die US-Sanktionen gegen iranisches Öl aufheben und die globalen Versorgungsengpässe lindern. Eine schnelle Einigung dürfte eine größere Korrektur im Ölpreis einleiten. Doch ob und wann das passiert, steht in den Sternen. Bis dahin dürfte der extreme Nachfrageüberhang die Öl-Bullen unterstützen.

Machen wir uns also auf die Suche nach einem Einstiegsniveau mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis für einen Long-Trade.

Ausblick: Test der 100 USD Marke zum Einstieg nutzen?

Wenn wir anhand eines Tagescharts weiter in das aktuelle Marktgeschehen hineinzoomen, dann sehen wir, dass der Kurs derzeit bei 112,88 USD notiert. Und damit knapp unterhalb eines Mehrjahreshochs, das diese Woche bei 116,57 USD markiert wurde (vgl. Chart unten).

Chart vom 03.03.2022 Kurs: 112,88 Kürzel: CL∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX 

Trendampel steht auf grün

Der übergeordnete Aufwärtstrend (im Chart mit grünen Kreisen markiert) hat nochmal an Dynamik gewonnen. Mit dem Bruch des ehemaligen Verlaufshochs, vom Oktober letzten Jahres bei 85,41 USD, wurde die nächste Bewegungswelle bestätigt. Dazu beigetragen hat ein untergeordneter Aufwärtstrend, welcher im Chart oben mit grünen Quadraten markiert wurde. Eine Abfolge von stetig höheren Verlaufshochs und Verlaufstiefs seit letztem Dezember, hat den Ölpreis in der Spitze auf ein 14-Jahreshoch bei 116,57 USD geführt.

Achtung: Überhitzungsgefahr

Gerade die letzten Handelstage waren extrem bullisch. Gleichzeitig hat die Volatilität zugenommen. Die durchschnittliche tägliche Schwankungsbreite der letzten fünf Tage beträgt derzeit über sieben USD. Aktive Händler sollten daher unbedingt ihre Positionsgröße entsprechend anpassen. Ob diese Preisrallye jedoch ohne größeren Rücksetzer fortgeführt werden kann, bleibt abzuwarten, denn…

Seit Anfang Dezember letzten Jahres ist der Preis Ölpreis um über 86 Prozent nach oben geschossen. Nach so einer Kursrallye kommt es gut und gerne auch mal zu Gewinnmitnahmen. D.h. Händler mit dicken Buchgewinnen wechseln auf die Verkäuferseite und sorgen für ein zusätzliches Angebot. Das könnten die Bären dann für eine Attacke nutzen. Eine Kurskorrektur wäre die logische Konsequenz, zudem mit dem neuen Verlaufshoch auch der oben aufgezeigte Widerstand aus dem Jahr 2011 erreicht wurde (vgl. Chart oben).

Aufhalten könnte eine mögliche Kurskorrektur die charttechnische Unterstützung im Bereich von 100 USD. Diese psychologische Kursmarke dürfte Käufer in den Markt ziehen.

Sollte diese Kursmarke nicht halten, könnten Käufer im Bereich von 96,00 USD zuschlagen. Falls der Markt diese Unterstützung bricht, dann würde dies weiteres Abwärtspotenzial bis 90 USD freisetzen.

Ölpreis in den kommenden Wochen saisonal eher schwach

Saisonale Muster sind an den Rohstoffmärkten keine Seltenheit und können durchaus lukrativ sein (vgl. Grafik unten).

Chart vom 03.03.2022 Saisonalität im Ölpreis | Online Broker LYNX 

Die Grafik oben zeigt eine statistische Auswertung des WTI Crude Oils für die vergangenen 22 Jahre. Als Zeitraum wurde der 07. März bis 20. März gewählt. Was fällt auf?

In 14 von 22 Jahren fiel der Ölpreis in diesen zwei Wochen. Oder anders ausgedrückt, Anleger, die in den letzten 22 Jahren ab dem 07. März auf einen fallenden Kurs im WTI Crude Oil gesetzt haben, lagen in 69 Prozent der Fälle richtig. Die Wahrscheinlichkeit für fallende Kurse im Öl ist damit in den kommenden vier Wochen deutlich höher als für steigende Kurse. Gepaart mit der Tatsache, dass die durchschnittlichen Kursverluste mit 8,86 Prozent deutlich höher als die durchschnittlichen Kursgewinne mit 4,57 Prozent in dieser Periode waren, führt das zu einem positiven Erwartungswert.

Schnäppchenjäger, die für ihren Öl-Einstieg ein gutes Timing suchen, sollten eine mögliche Kurskorrektur in den kommenden Tagen im Hinterkopf behalten. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage könnte das saisonale Muster allerdings eine kleinere Rolle spielen.

Diese technische Kaufsignale sollten Sie auf dem Radar haben

Die Trendampel steht auf grün. Der Ölpreis befindet sich, wie oben dargestellt, auf allen Trendebenen in einem intakten Aufwärtstrend. So lange der untergeordnete Aufwärtstrend nicht mit Schlusskursen unter 90,06 USD gebrochen wird, sind weitere Kursanstiege wahrscheinlicher. Kursrücksetzer bis auf dieses Level sind nur als Korrektur zu werten.

Das Sentiment ist äußerst bullish. Der aktuelle Preis für einen Terminkontrakt des WTI Crude Oil befindet sich sowohl über dem 50-Tage- als auch dem 200-Tage-Durchschnitt. Beide einfachen gleitenden Durchschnitte steigen an, was von vielen Marktteilnehmern als bullish gesehen wird.

Sollte es zu einem Kursrücksetzer im Öl kommen, könnte der Preisbereich um die Marke von 100,00 USD für Unterstützung sorgen. Einerseits verläuft bei 100,19 USD das 61,8er-Fibonacci-Retracement der letzten Bewegungswelle des untergeordneten Aufwärtstrends. Andererseits befindet sich genau dort auch das Verlaufshoch im Februar. Durch einen Rollentausch könnte dieses Preislevel zur Unterstützung werden.

Zusätzlich wird knapp unterhalb dieser Unterstützungszone möglicherweise ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt. Diese Muster signalisieren mögliche Umkehrpunkte im Chart und werden von mir gerne als Einstiegssignal genutzt.

Einblick: Trade-Idee mit einem CRV von 2,2 für einen Long-Einstieg in den Öl-Future

Ein möglicher Test der oben aufgezeigten Unterstützungszone im Bereich von 100 USD könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Long-Trade liefern. Damit könnten Sie von einer weiteren Aufwärtsbewegung im Öl-Future profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 03.03.2022 Kurs: 112,78 Kürzel: CL Stundenkerzen | Online Broker LYNX 

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiß ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine große Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 2,2 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir genau diesen handfesten statistischen Gewinnvorteil.

Sollten Sie sich für einen Long-Trade entscheiden, können Sie bei 99,66 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 89,66 USD, also unter dem letzten Verlaufstief absichern. Damit berücksichtigen wir auch die aktuelle Volatilität im ÖL-Future.

Ein mögliches Gewinnziel wäre bei 121,80 USD. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2,2. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Ein weiteres Ziel wäre bei ca. 124,80 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 106,44 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Das Restrisiko wird damit auf null reduziert.

Fazit der WTI Crude Oil-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Öl-Futures zeigt: Eine mögliche Korrektur im dynamischen Aufwärtstrend eröffnet eine attraktive Chance für einen Long-Trade. Ein möglicher Umkehrpunkt im Chart könnte im Bereich von 100 USD liegen.

Falls es im WTI Crude Oil Future von dort zu einer weiteren Aufwärtsbewegung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 2,20 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte-Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogröße und Risikoeinstellung können Sie z.B. den CL-Future (Symbol: CLJ2), den kleineren QM-Future (Symbol: QMJ2) oder den relativ neuen Mikro-Future (Symbol: MCLJ2) mit Laufzeit April 2022 dafür einsetzen. Der Kontrakt mit dieser Laufzeit hat derzeit ein ausreichend großes Handelsvolumen und steht nicht kurz vor dem First Notice Day. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen.

Alternativ können Sie auch in Öl Aktien investieren, um von einem steigenden Ölpreis zu profitieren. Hier finden Sie eine spannende Auswahl: Die besten Öl Aktien

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