Gold wurde zu Beginn dieser Handelswoche auf dem Terminmarkt massiv abverkauft. In der Spitze hat der Goldpreis seit Anfang August 8,6 Prozent verloren. Die Händler sind nervös und beunruhigt. Man fragt sich: Aus Angst vor einem weiteren Kursrutsch verkaufen oder mutig sein und kaufen? Eine Antwort erhalten Sie anhand einer aussichtsreichen Trade-Idee in dieser Gold-Analyse.

Rückblick: Flashcrash bringt die Bullen unter Druck

Der rasante Abverkauf in der Nacht zum Montag dürfte einige Gold-Anleger ins Grübeln gebracht haben. Und diejenigen, die gehebelt in Gold investiert waren oder sind, ins Schwitzen. Aber der Reihe nach…

Als letzte Woche der Goldpreis noch bei 1.835 USD stand, schien die Welt für die Bullen noch in Ordnung. Kurse um 1.900 USD schienen in greifbarer Nähe. Doch die dafür nötigen Anschlusskäufe blieben aus. Als am vergangenen Freitag starke Daten vom US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden, drehte die Stimmung komplett. Das Ergebnis…

Der Goldpreis rutschte durch die Unterstützung bei 1.800 USD und fiel um 2,5 Prozent. Am Freitagabend wurden für einen Gold-Kontrakt mit Laufzeit Dezember 2021 (Kürzel: GCZ1) nur noch 1.759,50 USD gezahlt.

Die Bären nutzten diese Steilvorlage dann in der Nacht auf Montag zum großen Angriff. Innerhalb von nur 15 Minuten stürzte der Goldpreis um 77 USD oder 4,4 Prozent in die Tiefe. Plötzlich stand der Preis für einen Feinunze nur noch bei 1.678 USD. Ganze 8,6 Prozent tiefer als noch am 4. August (vgl. Chart unten).

Chart vom 12.08.2021 Kurs: 1.755 USD Kürzel: GCZ1 Stundenkerzen | Online Broker LYNX

Im Verlauf dieser Handelswoche konnte sich der Goldpreis um 80 USD oder 4,8 Prozent erholen.

Jetzt fragt man sich: Sind das schon attraktive Einstiegspreise, oder muss ein weiterer Kursrutsch befürchtet werden?

Um eine Antwort auf die Frage zu finden, zoomen wir ein wenig heraus und schauen uns an, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das große fundamentale und technische Bild einfügt.

Überblick: Aufwärtstrend noch intakt

Chart vom 12.08.2021 Kurs: 1.755 USD Kürzel: XAUUSD Monatskerzen | Online Broker LYNX

Langjähriger Aufwärtstrend ist noch intakt

Ein Blick auf den Monatschart (Logarithmische Darstellung) des Rohstoffes Gold (Kürzel: XAUUSD) oben zeigt eine Abfolge von höhere Verlaufshochs und höheren Verlaufstiefs. Grundbestandteile eines übergeordnet intakten Aufwärtstrends.

Daran ändert auch die derzeitige Korrektur noch nichts. Große Kursanstiege, wie hier bei Gold von 914 USD oder 78,85 Prozent, werden generell entweder über den Preis oder über die Zeit konsolidiert. Nur so können genügend Käufer für die nächsten Kursschub gefunden werden.

In der Spitze hat sich der Preis für eine Feinunze seit dem Rekordhoch bei 2.089 USD um 400 USD verbilligt. Das klingt erstmal viel, ist es aber nicht. Denn das derzeitige Verlaufstief der Korrektur, liegt nur knapp unter dem 38,2er Fibonacci Retracement. Das zeigt, dass die Korrektur im Goldpreis auf einem relativ hohen Preisniveau stattfindet.

Ein mögliches Signal für ein Ende der Korrektur haben wir Ende Mai und im Juli erhalten. Denn zu diesen Zeitpunkten erfolgte der Ausbruch aus einer bullischen Flagge (vgl. Chart oben). Der Durchbruch der Abwärtstrendlinie konnte jedoch nicht durch Anschlusskäufe bestätigt werden. Diese Chance nutzten die Bären und trieben den Preis nach unten, wieder zurück in den Abwärtstrendkanal.

Der Test des letzten Verlaufstiefs im Bereich von 1.680 USD dürfte nun so manchen Goldanleger ins Grübeln bringen. Denn sollte der Goldpreis mit einem Monatsschlusskurs darunter schließen und somit ein neues Verlaufstief markieren, ist die übergeordnete Trendumkehr vollzogen. Eine Abfolge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs, würden weitere Kursverluste wahrscheinlicher machen.

Der Goldpreis befindet sich gerade in einer entscheidenden Phase. Schaffen es die Bullen nicht die Marke von 1.680 USD zu verteidigen, könnte es aufgrund von Verkaufssignalen schnell in Richtung 1.530 USD gehen.

Die technische Großwetterlage ist somit noch als „leicht bullisch“ zu bewerten.

Damit ist klar…

Solange der übergeordnete Aufwärtstrend intakt ist, sind eine Trendfortsetzung und damit eine weitere Bewegungswelle nach oben wahrscheinlicher. Aus Chance-Risiko Gesichtspunkten ist es technisch noch sinnvoller Kursschwäche zu kaufen, als Kursstärke zu verkaufen.

Passt das aber auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

US-Arbeitsmarkt brummt und setzt Fed unter Druck

Grund für den ersten Kursrutsch im Gold, dürften wohl die am vergangenen Freitag veröffentlichten US-Konjunkturdaten gewesen sein. Der US-Arbeitsmarkt entwickelt sich überraschend stark. Die US-Wirtschaft hat im Juli 2021 insgesamt 943.000 Arbeitsplätze geschaffen und lag damit deutlich über den vom Markt erwarteten 870.000 Stellen.

Gleichzeitig ging die US-Arbeitslosenquote im Juli 2021 um 0,5 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent zurück. Auch hier lag man deutlich unter den Markterwartungen von 5,7 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 782.000 auf 8,7 Millionen. Das ist der niedrigste Stand seit dem März 2020, liegt jedoch noch deutlich über dem Niveau vor der Covid-19 Pandemie (vgl. Chart unten).

Chart vom 12.08.2021 Entwicklung US-Arbeitslosenquote | Online Broker LYNX

So ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Amerikaner die neue Arbeitslosenanträge gestellt haben, weiter zurück geht. So wurde in der vergangenen Woche 375.000-mal Arbeitslosengeld beantragt. Im Juli waren es noch über 400.000 Anträge die Woche. Das zeigt die solide Erholung des US-Arbeitsmarktes trotz der anhaltenden Bedrohung durch die Delta-Variante.

Die höhere Nachfrage nach US-Arbeitskräften schlägt sich auch in den durchschnittlichen Stundenlöhnen nieder. Diese sind im Juli 2021 um 11 Cent auf 30,54 USD angestiegen.

Mehr Erwerbstätige und steigende Stundenlöhne erhöhen den Inflationsdruck. Das zeigen die am Mittwoch veröffentlichten US-Inflationsdaten. Die US-Inflationsrate lag im Juli, wie schon im Juni, mit 5,4 Prozent deutlich über den von der Fed angepeilten durchschnittlichen 2 Prozent. Hauptpreistreiber waren Nahrungsmittel zu Hause (+2,6 Prozent) und Nahrungsmittel zum Liefern (+4,6 Prozent).

Ein brummender Arbeitsmarkt gepaart mit sehr hohen Preissteigerungen zwingt die Fed zum Handeln.

Steigende US-Renditen sind Gift für Gold

Was der Markt von der Fed erwartet kann man klar an den wieder steigenden Renditen für US-Bonds ablesen. Für US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit gibt es wieder 1,374 Prozent. Im Vergleich zur Vorwoche ist das ein Anstieg von über 20 Prozent. Durch diesen Anstieg wird die Realverzinsung weniger negativ. Verlor ein Käufer von US-Bonds mit zehnjähriger Laufzeit bei einer Inflationsrate von 5,4 Prozent letzte Woche noch 4,273 Prozent an Kaufkraft, sind es diese Woche „nur“ noch 4,028 Prozent. Gold, das als Investment ja keine Zinsen abwirft, wird durch den geringeren Kaufkraftverlust weniger attraktiv.

Durch die höheren Renditen für US-Bonds preist der Markt einerseits eine baldige Reduzierung der Anleihenkäufe ein. Andererseits wird auf eine früher als erwartete Zinserhöhung spekuliert. Beides sorgt für Verkaufsdruck bei den US-Bonds und somit für höhere Anleiherenditen.

US-Dollar Stärke drückt auf Goldpreis

Die Erwartung, dass in den USA die Zinsen schon früher ansteigen könnten, beflügelt auch den US-Dollar. Denn US-Bonds werden in USD gehandelt. Eine höhere Nachfrage nach US-Bonds mit höheren Renditen, sorgt entsprechend für eine höhere Nachfrage nach USD. Denn ausländische Investoren müssen beim Kauf von US-Bonds ihre Währung in USD wechseln – sprich USD kaufen.

Messen kann man die Stärke des US-Dollars mit dem Dollar-Index (DX). Zur Erklärung: Der DX ist eine Kennzahl, die den Wert des USD gegenüber einem ausgewählten Währungskorb aus sechs Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, SEK, CHF) misst.

Mit Blick auf den Chart unten können Sie erkennen, dass die Leitwährung im ersten Quartal 2021 gegen den laufenden Abwärtstrend bis auf ein derzeitiges Jahreshoch bei 93 USD ansteigen konnte. Danach drehte der US-Dollar wieder nach unten und testete das letzte Verlaufstief im Bereich von 89,16 USD. Dieses wurde jedoch nicht mehr unterschritten. Denn die Käufer schafften es bereits bei 89,50 USD das Ruder herumzureißen und die Kurse im Anschluss über die gleitenden Durchschnitte an die flacher verlaufende Abwärtstrendlinie heranzutreiben (vgl. Chart unten).

Chart vom 12.08.2021 Kurs: 92,95 Kürzel: DX∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX

An dieser Trendlinie wird es wohl zu einer Entscheidung kommen. Beim Bruch der Abwärtstrendlinie könnte der US-Dollar zügig in Richtung der Marke von 97 USD laufen. Und genau danach schaut es aktuell aus.

Die Dollar-Aufwertung würde die Rohstoffpreise unter Druck bringen. Denn die meisten Rohstoffe, wie auch Gold, werden in USD gehandelt. Ein stärkerer US-Dollar würde damit das Edelmetall für Anleger außerhalb des Dollarraums verteuern. Das dürfte sich negativ auf die Goldnachfrage und damit auf den Goldpreis auswirken.

Aus fundamentaler Sicht stellt sich die Frage: Wo ist für Anleger ein gutes Einstiegsniveau mit einem attraktiven Chance-Risiko Verhältnis für einen Short-Trade?

Ausblick: Möglichen Widerstand zum Verkauf nutzen?

Wenn wir anhand eines Tagescharts weiter in das aktuelle Marktgeschehen hineinzoomen, dann sehen wir, dass der Kurs derzeit bei 1.756 USD notiert. Also wieder im Abwärtstrendkanal und deutlich unter dem letzten Verlaufshoch bei 1.837,50 USD. Bevor das Rekordhoch bei 2.089 USD erneut erreicht werden kann, muss zunächst eine Reihe von horizontalen Widerständen durchbrochen werden (vgl. Chart unten).

Chart vom 12.08.2021 Kurs: 1.756 USD Kürzel: GC∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX

Abwärtstrend signalisiert weiteren Kursrutsch

Die Chancen für steigende Kurse könnten sich erstmal in Luft aufgelöst haben. Der erneute Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanal konnte nicht genügend Käufer anziehen, um das Angebot der Verkäufer zu überbieten. Die Folge…

Der untergeordnete Aufwärtstrend, in dem Käufer den Preis für eine Unze Gold von 1.678 USD auf 1.919 USD hochgetrieben haben, ist Geschichte. Die Kursverluste der letzten Tage haben sogar dazu geführt, dass sich ein Abwärtstrend gebildet hat. Die Trendumkehr erkennen Sie im Chart oben einerseits an den rot markierten tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Andererseits notiert der Kurs unter dem einfachen 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitt (SMA). Wobei beide gleitenden Durchschnitte derzeit fallen.

Erst wenn die Bullen es schaffen sollten, diesen Abwärtstrend zu brechen und die Kurse wieder über dem 50er und 200er SMA notieren, wäre Raum für weitere Kursanstiege. Dafür muss aber zunächst die Widerstandszone von 1.810 USD bis 1.840 USD überwunden werden. Danach wäre die nächste Anlaufstelle der Preisbereich um die Marke von 1.900 USD. Darüber sind Kursziele von 2.000 USD und 2.100 denkbar.

Doch solange der Abwärtstrend intakt ist, sind kurzfristig weitere Kursverluste wahrscheinlicher. Sollte der Goldpreis noch etwas in Richtung der Marke von 1.780 USD ansteigen, könnten Händler den Preisanstieg nutzen, um ihre Positionen abzubauen. Das zusätzliche Angebot könnten die Bären für ihren nächsten Angriff nutzen und für einen weiteren Kursrutsch sorgen. Erstes Ziel auf der Unterseite wäre das letzte Verlaufstief bei 1.678 USD. Sollte diese Marke nicht gehalten werden können, wäre ein schneller Kursrutsch in den Bereich 1.600 USD bis 1.580 USD zu erwarten. Hier befindet sich die untere Begrenzung des Abwärtstrendkanals.

Neben einem Abwärtstrend gibt es weitere Signale, die für einen fallenden Goldpreis sprechen.

Diese technischen Verkaufssignale sollten Sie auf dem Radar haben

Sollte es im Gold in den nächsten Tagen zu einem kleinen Preisanstieg kommen, könnte der Preisbereich um 1.780 USD für Widerstand sorgen. Hier befindet sich eine ehemalige Unterstützungszone, die durch einen „Rollentausch“ nun Widerstand werden könnte.

Darüber hinaus verläuft bei 1.776 USD das 61,8er Retracement der letzten dynamischen Abwärtsbewegung seit dem 04. August. Für viele technisch orientierte Anleger ist das 61,8er Fibonacci-Level einer Bewegung ein sehr interessantes Einstiegs-Niveau in Trendrichtung. Dieses Preisniveau könnte auch Verkäufer anziehen, die nach dem Flash Crash einen guten Ausstieg suchen.

Zudem liegt der Point of Control (POC), seit dem Rekordhoch 2020, im Gold-Future bei 1.779 USD. Der POC ist das Kursniveau mit dem höchsten gehandelten Volumen an GC-Futures in einem bestimmten Zeitraum. Dieser volumenbasierte Preis könnte als Widerstand fungieren.

Einblick: Attraktive Trade-Idee mit einem CRV von 3,2 für einen Short-Einstieg in den Gold-Future

Ein Test der oben beschriebenen Widerstandszone könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Short-Trade in Gold liefern. Damit würden Sie von einer möglichen Abwärtsbewegung im Gold profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 12.08.2021 Kurs: 1.758 USD Kürzel: GC Tageskerzen | Online Broker LYNX

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen.

Sollten Sie sich für einen Short-Trade entscheiden, können Sie bei 1.779 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 1.841 USD, also über dem letzten Verlaufshoch, absichern.

Ein erstes mögliches Gewinnziel könnte bei 1.580 USD liegen. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 3,2. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Weitere Ziele wären 1.550 USD und danach 1.520 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 1.702 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Damit wird das Restrisiko für den Trade auf null reduziert.

Fazit der Gold-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Rohstoffes Gold zeigt: Eine mögliche Korrektur im aktuell untergeordnet laufenden Abwärtstrend, würde eine attraktive Chance für einen Short-Trade eröffnen. Ein möglicher Umkehrpunkt im Chart könnte im Bereich von 1.779 USD liegen.

Falls es im Gold-Future von dort weg zu einer weiteren Abwärtsbewegung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro 3,2 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig.

Risiken für die Trade-Idee bestehen vor allem darin, dass die Konjunkturaussichten sich aufgrund von Covid-19 Mutationen wieder eintrüben, und Gold als „Sicherer Hafen“ wieder vermehrt gesucht wird.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte-Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogröße und Risikoeinstellung können Sie z.B. den Dezember 2021 Kontrakt des Gold-Futures (Symbol: GCZ1), oder den kleineren Micro-Future (Symbol: MGCZ1) dafür einsetzen. Der Kontrakt mit dieser Laufzeit, hat derzeit das größte Handelsvolumen. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen.

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