Das ifo-Institut hat die Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt und erwartet ein Wachstum von höchstens 3,1% und eine Inflation von bis zu 6,1%. Weniger Wachstum und mehr Inflation sind Treiber einer Stagflation. Grund für die Veränderung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland nennt das ifo-Institut die Eskalation des russisch-ukrainischen Krieges. Kippt jetzt die Stimmung bei deutschen Unternehmen?

Die Börsen notieren fast wieder auf Vorkriegsniveau. Es scheint, als hätte sich der Markt an die aktuelle Situation gewöhnt. Dennoch bleiben Unklarheiten im Öl-Markt. Der Zwang der Abnahme von russischem Gas in Rubel, könne zu einem Öl-Embargo führen, was wiederum zu einem erneuten Preisanstieg beim Öl führen würde. An der Moskauer Börse ist seit Donnerstag wieder der Handel mit 33 Aktien möglich. Erfahren Sie in diesem Video wie Robert Halver die aktuelle Situation an den Märkten und die Nachrichten von der russischen Börse einordnet.

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