Aus der Ukraine kommen abwechselnd Signale der Entspannung und dann wieder welche die auf eine militärische Eskalation hinweisen. Der DAX schlägt sich bis jetzt dennoch robust. Arthur Brunner rechnet damit, dass es im Falle einer Eskalation zwischen der Ukraine und Russland an den Börsen zu mehr Volatilität kommen kann.

Die geplanten Zinserhöhungen und das inflationäre Umfeld sorgen zudem für pessimistische Stimmung an den Börsen. 30% der Fondsmanager rechnen im Jahr 2022 mit einem Bärenmarkt. Die größte Gefahr sieht man in den Zinserhöhungen. Obendrein warnt die europäische Finanzmarktaufsicht vor einer signifikanten Korrektur und einer möglichen Stagflation. Auch wenn diese Gefahr besteht, verweist Arthur Brunner darauf, dass es im Tech-Bereich bereits eine starke Korrektur gab. Erfahren Sie in dem Interview wie Sie sich als Anleger aktuell positionieren sollten.

 

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