Die Entscheidung der Politik trifft die deutsche Wirtschaft hart. Als Folgen sieht Jessica Schwarzer eine mögliche Pleitewelle. Auch wenn sie vermutet, dass es nicht ganz so hart wie im Frühjahr wird.

Weitere Hilfsmaßnahmen werden dem Staat erhebliche Kosten bereiten. Olaf Scholz schlägt eine Erstattung für Corona-bedingte Umsatzausfälle für Unternehmen vor, welche pro Lockdown-Monat 7-10 Milliarden Euro kosten wird.

Jessica Schwarzer befürchtet, dass die Notenbaken gerade jetzt weiter gebraucht werden, um die Wirtschaft nicht ganz vor die Wand zu fahren. Auch wenn sie zugleich daran zweifelt, wie lange das noch gut gehen kann. Denn irgendwer muss die Rechnung schließlich am Ende bezahlen.

An den Märkten entwickelt sich aufgrund der vielen bestehenden Fragezeichen eine Hektik. Sie vermutet allerdings keinen heftigen Crash, wie im Frühjahr. Wer langfristig orientiert anlegt, könnte jetzt gute Chancen finden, abgestürzte Kandidaten von der Watchlist einzusammeln. Das wichtigste in ihren Augen ist jedoch, dass Anleger in diesen Zeiten ihrer Strategie und ihrem Risikoprofil treu bleiben sollten.

Wie sich der DAX bis zum Jahresende in ihren Augen entwickelt, erfahren Sie in diesem Video.

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