General Electric Aktie aktuell Zum Davonlaufen: Schrottaktien

News: Aktuelle Analyse der General Electric Aktie

In diesem Artikel

American International Group
ISIN: US0268747849
Ticker: AIG
Währung: USD

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Freeport-McMoRan Copper & Gold Inc.
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General Electric Company
Zur American International Group Aktie

Dabei sein ist alles

Die weltweiten Aktienmärkte haben den Großteil des Corona-Crashs wieder aufgeholt, manch ein Index hat sogar schon wieder ein neues Allzeithoch ausgebildet.

Erfreulich für die, die dabei waren. Performance-Technisch ganz vorne mit dabei dürften antizyklische Investoren sein – wie langfristig übrigens immer.

Wer einen konsequenten Buy & Hold-Ansatz verfolgt und antizyklisch investiert, hat wieder alles richtig gemacht. Er hat im Crash nicht verkauft, sondern sogar noch aufgestockt.

Die meisten Anleger dürften exakt das Gegenteil getan haben. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum die breite Masse an der Börse so schlecht abschneidet.

Warum scheitern die meisten?

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ständig gezockt wird und man Hypes hinterherrennt. Erinnern Sie sich noch an den maßlosen Hype um Marihuana-Aktien?
Inzwischen ist nur noch ein Scherbenhaufen übrig, teilweise schlagen Verluste von 90% und mehr zu buche.

Es gab schon immer derartige Entwicklungen und es wird sie immer geben. Das bekannteste Beispiel ist die Dot-Com-Blase der Jahrtausendwende. Man könnte unzählige Beispiele finden.

Ganz aktuell scheinen es Wasserstoff-Aktien zu sein. Rückblickend betrachtet ist es geradezu ein Witz, dass es vor wenigen Jahren einen ähnlichen Hype um Elektro- und Lithium-Aktien gab…

Sicherlich, man findet Argumente für diese Sektoren. Sie beflügeln die Fantasie, die Zukunftsaussichten scheinen gigantisch zu sein.
Leider sind die Bewertungen aber auch gigantisch. Und leider endet das immer auf dieselbe Weise.

Das hilft ungemein

Man kann all diese Probleme aber auch vermeiden. Man benötigt nur den richtigen Ansatz und das notwendige Mindset.

Denken Sie nur darüber nach, wo Ihr Depot heute stehen würde, wenn Sie die größten Fehler vermieden hätten?

Das können Sie in Zukunft, es ist gar nicht so kompliziert, wie Sie vielleicht denken. Investieren ist erlernbar:
Intensiv-Coaching mit Tobias Krieg

Unter anderem werden Sie eine Sache lernen: Wie identifiziere ich einfach und zielgerichtet Verlierer-Aktien. Wenn Sie all die großen Looser vermeiden, wirkt sich das unmittelbar positiv auf Ihre Depot-Performance aus.
Es hilft ungemein, denn große Katastrophen bleiben aus.

Aktien zum Davonlaufen

Heute nehmen wir uns mal den S&P500 vor. Auch über dem großen Teich gibt es genug mittelprächtig bis schlechte Unternehmen, auch unter den Großkonzernen.

Dennoch werden diese Aktien jeden Tag wieder von hunderten und tausenden unbedarfter Anleger gekauft. Sie kennen die Grundregeln nicht.
Beginnen wir doch einfach am Anfang des Alphabets.

Ich habe sechs exemplarische Beispiele für Sie, die Charts stellen jeweils einen Zeitraum von zehn Jahren dar.

AIG

Der Umsatz ist seit der Finanzkrise quasi konstant rückläufig, der Gewinn ebenso, der Cashflow ist schwach.
Das versucht man durch Buybacks zu kompensieren, man könnte das Geld auch gleich verbrennen.

Chart vom 18.06.2020 Kurs: 32,35 Kürzel: AIG - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

CenturyLink

Auf den ersten Blick wächst das Unternehmen mit einer erheblichen Geschwindigkeit. In Wirklichkeit wurde alles nur durch Zukäufe, Schulden und eine ebenso große Verwässerung der Aktienbasis erreicht.

Selbst eine Dividendenrendite von 9,78% hilft nichts, wenn eine Aktie jedes Jahr mehr als 10% an Wert verliert.

Preisgekrönte Handelsplattform und niedrige Gebühren. Mein Broker ist LYNX.

Chart vom 18.06.2020 Kurs: 10,22 Kürzel: CTL - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Concho Resources

Die Exploration von Öl und Gas ist ein schwieriges Geschäft (Habe ich das schonmal geschrieben?).
Unternehmen in diesem Sektor benötigen extrem viel Kapital, müssen es heute investieren und können dann nur noch hoffen, dass die Rohstoffpreise sich günstig entwickeln.

Früher oder später geht das aber schief, die Aktien stürzen ab. Tatsächlich kann man mit einem Großteil der Rohstoff-Unternehmen aber auch in guten Zeiten kaum Geld verdienen.

Langfristig steigt zwar der Umsatz, doch dafür sind immer und immer wieder riesige Investitionen notwendig. Das bedeutet Kapitalerhöhungen oder Schulden. Kommt es dann zu einem sinkenden Ölpreis, wird in kürzester Zeit ein Verlust erzielt, der den Gewinn von etlichen Jahren zuvor ausradiert.
Die Katze beißt sich in den Schwanz.

Im Fall von Concho bedeutet das: In den letzten vier Quartalen hat man einen Verlust von 9,29 Mrd. USD erzielt. Das übersteigt den Gewinn der letzten Dekade.

In alphabetischer Reihenfolge wäre Devon Energy einer der nächsten Kandidaten. Ich überspringe ihn.

Chart vom 18.06.2020 Kurs: 57,39 Kürzel: CXO - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Ford

Auch dieser Sektor ist extrem kapitalintensiv, gleichzeitig sind die Margen sehr niedrig. Eine schlechte Kombination, die dazu geführt hat, dass der Konzern enorme Schulden hat.

Fällt Ihnen etwas auf? Die Katze beißt sich in den Schwanz.

Chart vom 18.06.2020 Kurs: 6,39 Kürzel: F - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

Freeport-McMoRan

Freeport ist seit jeher ein Anlegerliebling. Warum? Ich kann es Ihnen auch nicht beantworten. In Wirklichkeit ist der Umsatz seit mehr als zehn Jahren rückläufig und in der Zeit war man quasi die Hälfte der Zeit unprofitabel.

Die Folge: Hohe Schulden und dauernde Kapitalerhöhungen.

Das größte Problem daran ist aber, dass man in einem schlechten Jahr geradezu obszöne Verluste einfährt.
In der letzten Dekade hat man im besten Jahr (2011) einen Gewinn von 4,56 Mrd. USD erzielt, im schlechtesten Jahr (2016) allerdings mal eben 12,19 Mrd. USD verbrannt.

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Chart vom 18.06.2020 Kurs: 10,70 Kürzel: FCX - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

General Electric

Rückläufiger Umsatz, verkrustete Strukturen, schlechte Margen, miserabler Cashflow. Aus dem ehemals profitabelsten Unternehmen der Welt ist ein Schatten geworden.

Zwischenzeitlich hatte man mehr als 100 Mrd. USD an Schulden angehäuft. Am Ende blieb nur noch Unternehmensteile zu verkaufen.

Wenn man es so liest, muss man sich die Frage stellen, wer diese Aktien tagtäglich kauft und warum.
Und das Alphabet hätte ja noch ein paar Buchstaben…

Chart vom 18.06.2020 Kurs: 7,24 Kürzel: GE - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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Vorherige Analysen der General Electric Aktie

Derzeit herrscht an der Börse wieder gute Laune, zumindest bis zum nächsten Tweet.

Es ist zum Alltag geworden, dass ständig Unsinn auf uns einprasselt. Das lenkt natürlich ab und führt dazu, dass die breite Masse gar nicht sieht, was tatsächlich vor sich geht.

Eines der größten Probleme ist die enorme Verschuldung von Unternehmen. Anleihenkönig Gundlach hat zuletzt mehrfach davor gewarnt, dass ein Großteil der Investment-Grade-Anleihen diese gute Einstufung überhaupt nicht verdienen.

Kommt es zu einer Krise, könnte es bei vielen Unternehmen sehr eng werden. Sie sind wandelnde Tote.

Lesen Sie jetzt Teil 2: Droht hier eine Insolvenz?

General Electric

Dass GE große Probleme hat, ist keine Neuigkeit. Für Leser, die bereits länger dabei sind, ist es auch keine Neuigkeit, dass ich von dem Unternehmen nicht viel halte. Seit Jahren warne ich.

Wie die Aktie 2017 noch bei 30 USD notieren konnte, ist mir schleierhaft. Damals hatte das Unternehmen 144 Mrd. USD Schulden. Umsatz und Cashflow waren rückläufig und die echte P/E lag nahe 40.

Seitdem ist einige Zeit vergangen. GE hat die Schulden auf 72 Mrd. USD reduziert. Man könnte also denken, dass Fortschritte erzielt wurden.

Das Gegenteil ist der Fall. GE hat einen Großteil der gewinnbringenden Unternehmensteile verkauft, wodurch der Cashflow vollkommen kollabiert ist.
Im letzten Geschäftsjahr verzeichnete GE Mittelabflüsse von 3,8 Mrd. USD.

Wenn man aber keinen Cashflow generiert und nicht profitabel ist, wie sollen die restlichen 72 Mrd. USD dann bezahlt werden?

General Electric ist stehend K.O.

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Chart vom 04.09.2019 Kurs: 7,62 Kürzel: GE - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Iron Mountain

Ist ein langfristiger Underperformer und der Vorstand scheint überhaupt nichts von Kaptalallokation zu verstehen.

In den letzten zehn Jahren ist der Umsatz von 3,01 auf 4,22 Mrd. USD gestiegen. Das Wachstum ist also nicht sonderlich hoch, doch selbst dafür benötigte man Unsummen an Kapital.

Dadurch ist die Zahl der ausstehenden Aktien von 204 auf 287 Mio. Stück gestiegen. Der Umsatz je Aktie ist also kaum gestiegen. Inflationsbereinigt liegt man sogar hinter.

Wen wundert es da, dass das Ergebnis je Aktie sogar rückläufig ist. Es lag zuletzt unter dem Niveau von 2010.

Darüber hinaus schüttet Iron Mountain eine Dividende aus, die konstant über dem Gewinn liegt.

Dadurch sind die Schulden seit 2015 von 4,76 Mrd. auf 8,06 Mrd. USD regelrecht explodiert. Im Verhältnis zum Umsatz und Gewinn sind die Verpflichtungen enorm.

Man wird diese Politik des Irrsinns nicht ewig fortführen können. Iron Mountain wird die Dividende kürzen müssen und sobald das passiert, wird die Aktie in den freien Flug übergehen.

Um das ganze zu krönen: Die P/E liegt trotz Null-Wachstum bei 30. Das EV/FCF bei über 40.

Lesen Sie jetzt weiter: Droht hier eine Insolvenz? (Teil 2)

Chart vom 04.09.2019 Kurs: 32,61Kürzel: IRM - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Ohne Übertreibung können wir derzeit mit Gewissheit sagen, dass das aktuell vorliegende charttechnische Bild eine der attraktivsten Trading-Chancen an der Wall Street liefert. Ein derart schönes Trading-Setup sieht man nur selten und die Aktie steht unmittelbar vor einem entscheidenden Ausbruch nach oben. Doch was macht die Sache so attraktiv? Im längerfristigen Chart befindet sich die Aktie nach wie vor in einer intakten Abwärtsbewegung. Die Kurse haben allein in den letzten beiden Jahren mehr als 70 Prozent an Wert verloren und so mancher Analyst rechnete mit einer Pleite des Unternehmens. Seit Beginn des Jahres ist eine klare Stabilisierung des Kursverlaufs erkennbar und die Aktie steht erstmals seit 2017 wieder an der Schwelle, die Bären endgültig in die Defensive zu drängen.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur General Electric Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Schauen wir uns einmal an, was die Aktie in den kommenden Tagen so attraktiv machen könnte. Der Bereich bei 10.50 USD wurde nun bereits mehrmals angesteuert und die Wahrscheinlichkeit ist immens groß, dass die Kurse diesen Bereich bald brechen werden. Danach ist mit einem Kursfeuerwerk zu rechnen und ein Anstieg auf bis zu 12 USD wäre wohl nur der erste kleine Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig können Anleger ihre Stopps recht eng platzieren, denn ein Fehlsignal wäre rasch auszumachen. So sollten die Kurse keinesfalls mehr den Bereich bei 10 USD nach unten brechen, was der ganzen Geschichte ein sehr gute Chance-Risiko-Verhältnis liefert. Weitere mögliche Zielmarken wären die nächsten Widerstände, welche sich im Bereich von 13.25 USD und 14.99 USD befinden.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 18.06.2019 mit Kurs 10.42 Kürzel: GE | LYNX Aktienempfehlungen

General Electric (GE) ist einer der weltweit größten Mischkonzerne und in zahlreichen Branchen tätig. Darunter Transport, Bau, Infrastruktur, Maschinenbau, Konsum, Medizintechnik, Beleuchtung, Erneuerbare Energien und Finanzdienstleistungen.

GE Capital bietet zudem Geschäfts- und Privatkunden Finanzdienstleistungen wie beispielsweise Kreditkarten, Darlehen, Leasing und Anlagemöglichkeiten an.

Wie vermeide ich diese Fallen?

Das hat aber recht wenig geholfen. Für Anleger ist das Unternehmen seit Dekaden ein Verlustgeschäft, Abermilliarden sind verloren gegangen.

Umsatz und Gewinn sind seit mehr als einem Jahrzehnt rückläufig und die Entwicklung des Cashflows kann man nur als Katastrophe bezeichnen.

Das war auch 2016, noch vor dem großen Kurssturz, der Fall. Umsatz und Gewinn waren auf breiter Front rückläufig und man hatte über 100 Mrd. USD Schulden.

Eigentlich hätte es jedem auffallen müssen und Sie können sich vor solchen Problemen mit einigen einfachen Tricks bewahren:

  1. Der freie Cashflow und der Gewinn sollten korrelieren, ist es nicht der Fall, müssen Sie den Fall prüfen.
    Vor allem, wenn der absolut überwiegende Teil des operativen Cashflows reinvestiert wird, ohne echtes Wachstum zu generieren.
  2. Sind Umsatz und Gewinn seit etlichen Jahren rückläufig, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten.
  3. Liegt die Dividende über dem Gewinn, ist das nicht nachhaltig und eine Kürzung droht.
  4. Steigen die Schulden sehr schnell oder haben sie bereits ein gefährliches Niveau erreicht?

Bei GE hatte man also gleich vier handfeste Gründe, oder sogar K.O.-Kriterien, die gegen das Unternehmen sprachen.

Dabei war die Aktie darüber hinaus auch noch maßlos teuer. Ende 2016 notierte General Electric bei 30 USD und war 270 Mrd. USD Wert. Hinzu kamen über 100 Mrd. USD an Schulden. Dem stand ein Pseudogewinn von 8,8 Mrd. USD gegenüber (der Cashflow war bereits negativ). Die P/E lag also bei 44.

Dennoch galt die Aktie als Bluechip und vor allem unbescholtene Kleinanleger setzten auf das Wertpapier, nicht zuletzt wegen der hohen Dividende.

Seitdem ist die Aktie im Erdboden versunken und die Dividende wurde faktisch eingestampft.

Ich hatte mehrfach gewarnt, zuletzt bei einem Kurs von 12,90 USD und dann bei 9,41 USD. Anschließend ging es bis auf 6,40 USD abwärts.

Das ändert nichts

Seitdem hat GE eine umfassende Restrukturierung und zahlreiche Verkäufe von Geschäftsteilen beschlossen.

Die Bilanz muss in Ordnung gebracht werden. Tatsächlich sind die langfristigen Schulden bereits von 105 auf 95 Mrd. USD gesunken, das ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Außerdem können die ehemaligen Töchter auch nichts mehr zur Reduzierung der verbliebenen Schulden beitragen. Es sinken nicht nur die Verpflichtungen, sondern natürlich auch das operative Ergebnis.
Man muss natürlich immer auch die Frage stellen, ob die Veräußerung GE nicht mehr Cashflow kostet, als man durch die sinkende Verschuldung einspart.

Dieser Punkt kann gar nicht unterschätzt werden

General Electric ist unter Zugzwang und in einer Notlage. Das ist auch den Käufern nicht entgangen und so sehen auch die Verkaufspreise der Töchter aus.

Danaher hat für 21,4 Mrd. USD das Biotech-Geschäft von General Electric erworben. Dem Aktienkurs von GE hat es nicht geholfen, die Aktie von Danaher steht rund 20% höher.
Die Einschätzung des Marktes ist eindeutig: Das gute Geschäft hat Danaher gemacht und sicherlich nicht General Electric.

Es ist eine Geschichte des Versagens.

Charttechnik

Die Kursentwicklung spiegelt das wieder. Für Investoren ist hier langfristig nichts zu holen.

Selbst kurzfristig sieht es derzeit nicht gut aus. Die Bären haben die Aktie ohne jeden Zweifel im Griff und die Abwärtstrends sind intakt.

Fällt General Electric unter 9,00 USD, kommt es zu einem Verkaufssignal mit einem Kursziel von 8,20 USD.

Chart vom 10.04.2019 Kurs: 9,25 Kürzel: GE – Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 10.04.2019 Kurs: 9,25 Kürzel: GE – Wochenkerzen | LYNX Online Broker