Curevac Aktie aktuell Debakel bei AstraZeneca und J&J: CureVac-Vakzin gefragt wie nie

News: Aktuelle Analyse der Curevac Aktie

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Curevac
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Zur Curevac Aktie

Eine lange Zeit sah es im Rennen um den Impfstoff für CureVac eher schlecht aus. Mehr als ein Dutzend ernstzunehmender Konkurrenten waren in der Entwicklung weiter.

Im Dezember befanden sich weltweit 5 Impfstoffe in Zulassungsverfahren, 13 weitere wahren in Phase 3 der Forschung, während CureVac noch in Phase 2 steckte.

Damals rechneten die Tübinger damit, dass eine Zulassung erst im dritten Quartal 2021 gelingen könnte.

Daher kam ich zu dem Schluss, dass CureVac das Rennen verloren hatte. Andere waren schlichtweg schneller.

Meine damalige Einschätzung finden Sie hier:
CureVac hat das Rennen verloren

Es ist viel passiert

Ich bin sehr glücklich mit der damaligen Analyse. Die Warnung erfolgte exakt am Tag des Allzeithochs.
Anschließend rauschte der Kurs von 139 auf 80 USD.

Seitdem ist allerdings eine gefühlte Ewigkeit vergangen. In den vier Monaten ist sehr viel passiert.

Im Rennen um den Impfstoff, oder vielmehr die Frage, wie stark das jeweilige Vakzin genutzt wird, steht CureVac heute besser da als damals.  

Eine ganze Reihe von Konkurrenten sind gescheitert.
Von den 13 in verschiedenen Ländern verwendeten Wirkstoffen werden viele niemals in der EU zugelassen.

Und einige, der in der EU verwendeten Impfstoffe, sind nur eingeschränkt nutzbar.

Ich denke, wir müssen das Thema Astrazeneca an dieser Stelle nicht nochmal aufarbeiten. Aber auch bei Johnson & Johnson scheint es Probleme zu geben.

Notzulassung?

Inzwischen werden die Stimmen lauter, die eine Notzulassung für den Impfstoff von CureVac fordern. Darunter auch der derzeit omnipräsente SPD-Politiker Lauterbach.

Demnach solle man nicht auf das langwierige Zulassungsverfahren der EU warten. Da ich grundsätzlich kein Freund der EU-Bürokratie bin, kann ich dem nur beipflichten.

Wir haben ausreichend qualifizierte Mediziner, die diese Entscheidung auch ohne die EU treffen können.

Egal ob mit oder ohne Notzulassung. Die Chancen, dass CureVac beträchtliche Mengen an Impfstoff unter die Leute bringen wird, sind heute sehr viel größer als noch im Dezember.

Das könnte beflügeln

Einerseits, weil die Konkurrenz Probleme hat und andererseits, weil man selbst schneller war als damals angenommen.
Im Dezember stellte man eine Zulassung „frühestens im dritten Quartal 21“ in Aussicht. Aktuell stehen die Chancen nicht schlecht, dass es bereits in Q2 klappt.

Darüber hinaus bringt der CureVac-Impfstoff auch einige Vorteile mit sich, vor allem was die Logistik angeht.
Das Vakzin ist bei Kühlschranktemperatur über Monate hinweg stabil.

Hoffen wir, dass nicht auch hier noch Probleme auftreten. Dann könnte man den Impfstoff in großen Mengen über die Hausärzte verteilen lassen.

Man kann sich ungefähr ausmalen wie viele Impfungen die knapp 45.000 Hausärzte in Deutschland pro Tag durchführen könnten, hätte man nur genug Wirkstoff.

All das könnte die Aktie beflügeln. Die Meldung, dass eine Notzulassung geprüft wird, könnte einen Kurssprung auslösen.

Chart vom 16.04.2021 Kurs: 104,05 Kürzel: CVAC – Tageskerzen

Aus technischer Sicht hat sich die Situation in den letzten Wochen auch wieder verbessert.
Nach dem scharfen Abverkauf Anfang des Jahres wurde die Aktie mehrfach im Unterstützungsband zwischen 80 und 90 USD aufgefangen.

Darüber hinaus hat sich ein Aufwärtstrend gebildet. Für antizyklische Anleger zwischen 95 und 90 USD interessant.

Über 106 und mit Überwinden des Abwärtstrends käme es jeweils zu prozyklischen Kaufsignalen. Mögliche Kursziele lägen bei 120 und 130 USD.

Fällt die Aktie allerdings unter 80 USD, haben die Bullen ihre Chance vertan.

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Tobias Krieg, Technischer Analyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Curevac Aktie

Die CureVac-Aktie geht durch die Decke. Wie sieht die Prognose aus? Ist das erst der Anfang der Rallye oder sollten Anleger besser ihre Gewinne eintüten?

Ziele

CureVac ist ein biopharmazeutisches Unternehmen und strebt danach richtungsweisende Medikamente zu entwickeln.

Haben Sie genau gelesen? Nach eigenem Bekunden „strebt“ CureVac. Das bedeutet im Klartext, dass man nach zwei Jahrzehnten der Forschungsarbeit keinerlei Erfolge vorweisen kann.

Bisher hat das Unternehmen nur Geld verbrannt und nie ein Medikament oder irgend etwas bis zur Marktreife gebracht.
Ein Forschungsprojekt nach dem anderen ist gescheitert. Das ist leider die harte Wahrheit.

Kein Wunder

Man muss aber auch sagen, dass sich CureVac keine einfachen Forschungsgebiete ausgesucht hat.
Das Ziel des Unternehmens war nie ein kommerzieller Erfolg.

Das erklärte Ziel war von Beginn an, Forschung in Bereichen zu betreiben, die die kommerziellen Pharmakonzerne aus verschiedenen Gründen links liegen lassen.
Zum Beispiel, weil die Aussicht auf Erfolg minimal ist, oder sich damit kein Geld verdienen lässt.

Im Endeffekt war CureVac ein gigantisches Charity-Projekt von SAP-Gründer Dietmar Hopp.

Ein Wunder

Doch dann kam Covid. Nachdem man zwei Dekaden nur Geld verbrannt hat, bekam man endlich die Möglichkeit, auch mal Geld zu verdienen. Durch einen Börsengang.

Doch selbst die bisherigen Besitzer wie Dietmar Hopp oder die KfW konnten sich nicht vorstellen, dass das Unternehmen mehr als 2,3 Mrd. USD Wert sein könnte – trotz Corona und der Möglichkeit eines Impfstoffs.
Daher brachte man CureVac auch zu diesem Preis an die Börse.

Seitdem ist es zu einer regelrechten Hysterie gekommen, die wohl nur mit dem neuen Markt vergleichbar ist.
Unbedarfte Anleger eröffnen Depots, nur um blind Aktien wie CureVac zu kaufen.

Dadurch ist der Kurs durch die Decke gegangen. Inzwischen ist das Unternehmen 22,3 Mrd. USD Wert.

Wie ist das zu rechtfertigen?

Da CureVac kein einziges Produkt am Markt hat, kann es nur am Covid-Impfstoff liegen.

CureVac müsste mit dem Impfstoff aber Milliarden einnehmen, oder besser Milliarden verdienen, um diesen Börsenwert zu rechtfertigen.

Leider ist das aber äußerst unwahrscheinlich, um nicht zu sagen unmöglich. Es ist auch nicht schwer zu verstehen, warum das so ist.
Schauen wir uns die aktuelle Lage gemeinsam an.

Die Realität

Das Unternehmen selbst rechnet erst im dritten Quartal 2021 mit einer Zulassung des Impfstoffs.
Es ist fraglich, ob bis dahin überhaupt noch eine nennenswerte Nachfrage besteht.

Das hat vor allem drei Gründe:

  1. Jeden Tag stecken sich Menschen mit Covid an und die natürliche Immunisierung schreitet voran.
    Weltweit wurden bisher rund 70 Millionen Fälle nachgewiesen. Studien haben allerdings gezeigt, dass die Dunkelziffer selbst in Deutschland beim vierfachen liegt.
    Wir können also davon ausgehen, dass weltweit bereits mehrere hundert Millionen Menschen infiziert waren.
    Bis zum dritten Quartal 2021 werden es noch sehr viel mehr sein.
  2. Zwischenzeitlich werden Moderna und Biontech/Pfizer rund 2 Milliarden Dosen ausliefern.
    Das wird einen erheblichen Teil der weltweiten Nachfrage decken.

Das Rennen ist verloren

Mit Blick auf diese Tatsachen muss man sich fragen, wie viele Impfdosen CureVac danach noch an den Mann bringen kann.

Der dritte und wichtigste Grund ist der Umstand, dass CureVac das Rennen um den Impfstoff schlichtweg verloren hat.

Derzeit befinden sich die Tübinger noch in Phase 2 der Erforschung, gemeinsam mit 16 Konkurrenten.
Leider befinden sich aber bereits 13 Wirkstoffe in der wichtigen und kritischen Phase 3 und sind somit viel weiter.

Das würde bereits ausreichen, um folgende Aussage zu begründen: CureVac wurde abgehängt.

Es wird aber noch schlimmer. Nach Angaben der New York Times sind neben Moderna und BionTech/Pfizer noch 5 weitere Impfstoffe über Phase 3 hinaus.
Sie sind für die „eingeschränkte Verwendung“ zugelassen. („approved for early or limited use“)

Darunter Wirkstoffe von Johnson & Johnson, Astrazeneca sowie Sanofi/GSK.
Allesamt Pharmagiganten mit erheblichen Produktionskapazitäten, die Monate vor CureVac bereit sein werden und in kürzester Zeit hunderte Millionen Dosen herstellen können.

Was bleibt für CureVac übrig?

China, Indien und Russland haben eigene Wirkstoffe und die meisten afrikanischen Staaten haben ganz andere Probleme. Die Hälfte der Weltbevölkerung entfällt also als möglicher Absatzmarkt.

Großbritannien hat bekanntermaßen bereits mit den Impfungen begonnen. In den USA und der EU dürfte es sehr zeitnah losgehen – mit Wirkstoffen der Konkurrenz.

Was bleibt für CureVac da noch übrig? Wenig bis nichts und das scheint dem Unternehmen teilweise auch klar zu sein.

In Nordamerika streben die Tübinger nicht mal mehr eine Zulassung an. Andere waren eben schneller.

Wenn Sie mir nicht glauben, glauben Sie dem CureVac-Chef: „Nordamerika ist für uns kein Markt. Die jetzige Administration hat sehr schnell und sehr viele Dosen vorbestellt und reserviert, von Johnson&Johnson, AstraZeneca und Sanofi-GSK, Moderna und auch Biontech/Pfizer.“

Ich möchte nicht zu negativ klingen, aber bei einem Preis von 10-15 Euro pro Impfdosis kann CureVac am Ende wohl froh sein, wenn der Impfstoff nennenswert mehr als die rund 700 Mio. Euro an Entwicklungskosten einbringen wird.

Womöglich wird man einige hundert Millionen verdienen, aber was ist das im Vergleich zu einem Börsenwert von 24 Milliarden?

Wie geht es weiter?

Unterdessen geht die Kursrallye unvermindert weiter. CureVac notiert in der US-Vorbörse 7% im Plus bei 139 USD. Es ist verrückt.

Für Zocker spielen die in dieser Analyse angestellten Überlegungen aber gar keine Rolle.
Es macht bei der derzeitigen Hysterie keinen Unterschied, ob der Unternehmenswert bei 20 oder 30 Mrd. USD liegt. Es wird einfach gekauft und gehofft, dass der Kurs noch ein wenig weiter steigt, damit man mit Gewinn verkaufen kann.

Bis die Lage kippt – und das wird sie. Dann wollen plötzlich alle gleichzeitig zur selben Türe raus.

Bis dahin kann ich vor Leerverkäufen nur warnen.
Man sollte sich der Herde nicht in den Weg stellen, wenn man nicht niedergetrampelt werden will.
Shorts ergeben erst Sinn, sobald die Aktie Schwäche zeigt. Das wird früher oder später passieren.

Chart vom 09.12.2020 Kurs: 139 Kürzel: CVAC – Tageskerzen

CureVac ist ein biopharmazeutisches Unternehmen und strebt danach richtungsweisende Medikamente zu entwickeln.

Eine Vision

Die einleitenden Worte sind von CureVac selbst und bringen es auf den Punkt. Bisher strebt man nur.
Das Unternehmen hat nach zwei Jahrzehnten der Forschungsarbeit keinerlei brauchbaren Ergebnisse vorzuweisen.

Man hat kein Medikament auf dem Markt, ein Forschungsprojekt nach dem anderen ist gescheitert. Das muss man leider so sagen.

Das sollte aber keinen wundern, das Unternehmen wurde gar nicht mit der Absicht eines kommerziellen Erfolgs gegründet.
Vielmehr sollte CureVac eine Lücke in der Pharmabranche schließen.

Das erklärte Ziel war von Beginn an, Forschung in Bereichen zu betreiben, die die kommerziellen Pharmakonzerne aus verschiedenen Gründen links liegen lassen.
Zum Beispiel, weil die Aussicht auf Erfolg minimal ist, oder sich damit kein Geld verdienen lässt.

Im Endeffekt war CureVac ein gigantisches Charity-Projekt von SAP-Gründer Dietmar Hopp.
Über die Jahre stellten auch die Gates Foundation und die KfW Geld zur Verfügung – unter anderen.

Das hätte sich keiner träumen lassen

Weder Hopp, noch die Kreditanstalt für Wiederaufbau oder einer der anderen Geldgeber hätte sich wohl träumen lassen, dass man sich dieses Engagement am Ende derartig vergolden lassen kann.

Das zeigt schon der Umstand, dass der Ausgabepreis der Aktie bei 16 USD lag, also bei einem Viertel des derzeitigen Kurses.

Selbst die Eigentümer konnten sich nicht vorstellen, dass das Unternehmen mehr als 2,3 Mrd. USD Wert sein soll.
Nicht mal in diesem Umfeld und mit Impfstoff-Hype als Rückenwind.

Nach dem Börsengang explodierte die Aktie aber und der Wert von CureVac kletterte auf über 10 Mrd. USD. Das ist leider fernab jeglicher Rationalität.

Was hat man vorzuweisen?

CureVac hat zwei Jahrzehnte lang geforscht, bisher nur Geld verbrannt und kein Medikament auf dem Markt.
Im letzten Geschäftsjahr erzielte man einen Umsatz von 17 Mio. und 100 Millionen Euro Verlust.
Hört sich hart an, das sind aber die Fakten.

Bleibt als Rettungsanker nur noch die Pipeline. Die ist zwar mit guten Absichten gespickt, aber alles andere als beeindruckend.

Kein Wirkstoff ist in der Entwicklung weiter als in der ersten klinischen Phase. Wer sich in der Branche auch nur ein kleines bisschen auskennt, weiß, was das bedeutet.

Selbst im Erfolgsfall würde es bis zur Zulassung Jahre dauern (abgesehen vom Covid-Impfstoff), tatsächlich scheitern aber nahezu alle Kandidaten in Phase 2 oder 3.

Bringt Corona den Durchbruch?

Da hilft es auch nicht, dass man vom Bund über 200 Mio. Euro für die Impfstoffentwicklung und Ausbau der Produktionskapazitäten erhalten hat. Es ist ein Einmaleffekt und rechtfertigt keineswegs einen Börsenwert von 10 Mrd. USD.

Der kommerzielle Wert des Impfstoffs wird ohnehin vollkommen überschätzt. CureVac ist schließlich nicht das einzige Unternehmen, welches in dem Bereich forscht.
Man hat weltweit unzählige Konkurrenten, die ebenfalls fieberhaft an diesem schnöden Grippe-Impfstoff arbeiten.

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Das Rennen

Man wird sich den Markt also teilen müssen, oder wurde man sogar schon abgehängt?

CureVac ist mit seinem Wirkstoff, wie mehr als zwei Dutzend andere Unternehmen auch, noch in der klinischen Phase 1.
Einem Artikel von TheGuardian zufolge sind aber schon 18 Impfstoff-Kandidaten in Phase 2 und weitere neun in Phase 3.

Wie will man diesen Vorsprung einholen? Die Antwort ist gar nicht. Klinische Studien kann man nicht beliebig beschleunigen.

Gehen wir der Analyse willen davon aus, dass CureVac trotzdem als Sieger vom Platz geht. Gigantische Gewinne wird man mit dem Corona-Impfstoff auch dann nicht erzielen können. Das dürfte die Politik verhindern.

Da die Entwicklung auch maßgeblich vom Bund finanziert wird, dürfte es ausgeschlossen sein, dass CureVac am Ende einen beliebig hohen Preis für Impfdosen verlangen darf und kann.

Mal kurz gerechnet

Grippeimpfungen sind auch nicht teuer. Daten der Kassenärztlichen Vereinigung zufolge verlangen kommerzielle Anbieter wie Sanofi oder Glaxo pro Dosis zwischen 11 und 14 Euro.

Nehmen wir der Liebe willen an, dass CureVac bei der Impfstoff-Forschung Erfolg hat und einen ähnlich hohen Preis aufrufen darf.
Nehmen wir auch noch an, dass sich die Gerüchte bewahrheiten und die Europäische Union 225 Millionen Dosen kauft.

In diesem Szenario könnten dem Konzern im Optimalfall rund 3 Mrd. Euro zufließen. Abzüglich der Herstellungskosten dürfte eine ordentliche Summe „hängen bleiben“.

Aber rechtfertigt dieser Einmaleffekt einen Börsenwert von über 10 Mrd. USD? Und was kommt nach Corona? CureVac hat schließlich kein Produkt.

Es ist ohnehin fraglich, ob das Unternehmen diese kommerziellen Preise verlangen kann und darf.
Das Thema steht im medialen Fokus wie kein anderes und sollte CureVac es sich erlauben, mit dem Impfstoff ein paar hundert Millionen Euro zu verdienen, wird die Presse dem Konzern schnell Geldmacherei vorwerfen.

Man kann sich die Titelseite in der Bild-Zeitung ungefähr ausmalen, ebenso die Reaktion der aufgescheuchten Politiker.

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Mahnende Worte

Für jeden rational denkenden Menschen dürfte die Sache klar sein, zumindest wenn man sich die Mühe macht und die ganze Sache mal durchdenkt.
Vor Leerverkäufen kann ich dennoch nur warnen. Wenn sich die Herde in Bewegung setzt, sollte man sich ihr nicht in den Weg stellen.
Mit Blick auf die Charttechnik sind weitere Kursgewinne sogar eher wahrscheinlich.

Für Zocker spielen die in dieser Analyse angestellten Überlegungen auch gar keine Rolle. Es macht bei der derzeitigen Hysterie keinen Unterschied, ob der Unternehmenswert bei 2 oder 20 Mrd. USD liegt.
Es wird einfach gekauft und gehofft, dass der Kurs noch ein wenig weiter steigt, damit man mit Gewinn verkaufen kann.

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Chart vom 08.09.2020 Kurs: 63,45 Kürzel: CVAC – Stundenkerzen | Online Broker LYNX