Gewinnwahrscheinlichkeit beim Handel mit Optionen: Verschaffen Sie sich einen statistischen Vorteil

Im Börsenhandel ist es manchmal wie beim Poker: Einige Trader beziehungsweise Spieler handeln instinktiv, aus Spaß, ohne großen Wert auf die Statistik zu legen. Andere, diejenigen, die unbedingt gewinnen wollen, werden sich mit Sicherheit (und zurecht) mit Wahrscheinlichkeiten beschäftigen.

Im Optionshandel werden Sie dauerhaft ebenfalls nur dann zu den Gewinnern gehören, wenn Sie sich mit den Erfolgschancen Ihrer Trades vertraut machen.

Einige Anleger verbringen Stunden damit, Charts zu analysieren, bevor sie einen Trade ausführen. Andere handeln aus Instinkt oder weil sie sich gerade von einer Nachricht über eine Aktie beeinflussen lassen. Zwei Anleger können aus den unterschiedlichsten Gründen einen Trade eröffnen, der beispielsweise auf eine steigende Aktie setzt. Dennoch können beide Trades vollkommen unterschiedlich sein, was die Gewinnwahrscheinlichkeit betrifft.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit im Vorfeld sorgfältig zu analysieren, ist das A und O, um intelligente und erfolgsorientierte Handelsentscheidungen zu treffen.

Bedeutung der Gewinnwahrscheinlichkeit beim Handel mit Optionen

Die Gewinnwahrscheinlichkeit wird im englischen Fachjargon als „Probability of Profit“ bezeichnet und mit „POP“ abgekürzt. Wenn Sie im Internet Recherchen über Optionen im englisch-sprachigen Raum betreiben, werden Sie vielleicht dieser Abkürzung begegnen.

Für einen Trade oder eine Strategie entspricht die Gewinnwahrscheinlichkeit der Chance, dass Sie mit dem Trade bis zu einem bestimmten Datum (zum Beispiel dem Verfallsdatum der Option) mindestens 0,01 Euro Gewinn erzielen werden. Im Optionshandel gilt unter Fachleuten folgende Definition: Es ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Option im Geld oder aus dem Geld verfällt, je nachdem ob Sie der Käufer oder der Verkäufer der Option sind.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit wird nach der Eröffnung des Trades täglich schwanken. Sie ist zum Beispiel davon abhängig, wie hoch die implizite Volatilität der Aktie ist und wie viele Tage bis zum Verfallsdatum noch übrig sind.

Beim reinen Aktienhandel liegt Ihre theoretische Gewinnwahrscheinlichkeit immer bei 50%. Sie machen Gewinn, sobald sich die Aktie um 0,01 Euro nach oben bewegt. Die Chance, dass sie diese Richtung einschlägt, liegt bei genau 50%. Im Optionshandel werden Sie, je nach Strategie, diese Gewinnwahrscheinlichkeit drastisch erhöhen können.

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Ein wichtiger Faktor für die Gewinnwahrscheinlichkeit: Der Zeitwert

Der Zeitwert ist der Teil des Optionswerts, der an die Restlaufzeit der Option und die implizite Volatilität gebunden ist. Er unterscheidet sich vom inneren Wert der Option, der darauf basiert, wo der Aktienkurs im Vergleich zum Basispreis der Option liegt. Der Wert einer Option, die aus dem Geld ist, entspricht zu 100 Prozent dem Zeitwert.

Der Zeitwert beträgt beim Verfall der Option 0. Der Gewinn oder der Verlust eines Optionstrades hängt davon ab, ob die Option beim Verfall einen inneren Wert aufweist oder nicht. Optionsverkäufer möchten, dass ihre Optionen zum Verfallsdatum einen inneren Wert von Null haben, während sich Optionskäufer zum Verfallsdatum einen möglichst hohen inneren Wert wünschen.

Der Zeitwert hat für den Optionsverkäufer und den Optionskäufer einen großen Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeiten. Schauen wir uns anhand eines konkreten Beispiels an, wie sich der Zeitwert auf die Chancen des Optionsverkäufers und des Optionskäufers auswirkt.

Gewinnwahrscheinlichkeit für den Optionsverkäufer

Leerverkäufer von Optionen profitieren davon, dass die Option zum Verfallsdatum aus dem Geld notiert. Bei einer Put Option ist dies der Fall, wenn der Aktienkurs am Ende der Laufzeit der Option über dem Basispreis des Puts notiert. Eine Call Option ist aus dem Geld, wenn der Aktienkurs unter dem Basispreis des Calls notiert.

Der Leerverkäufer behält in jedem Fall die Prämie, die er bei der Eröffnung des Trades vereinnahmt hat.

Betrachten wir als Beispiel die Disney Aktie. Angenommen, ein Trader ist optimistisch, was die Entwicklung dieser Aktie anbelangt. Die Aktie notiert zum Beispiel bei 138,30$. Der Trader beschließt, eine Put Option mit einem Basispreis von 125$ zu verkaufen und vereinnahmt dadurch eine Prämie von 112$ je Kontrakt. Er verdient diese Prämie, weil er das Risiko eingeht, dass die Aktie am Verfallsdatum den Basispreis von 125$ unterschreitet, wodurch er verpflichtet wäre, 100 Aktien zu einem Kurs von 125$ zu kaufen.

Der Preis der Put Option besteht zum Zeitpunkt der Trade-Eröffnung nur aus dem Zeitwert, da die Disney Aktie mit rund 138,30$ gehandelt wird und der Basispreis der Option mit 125$ darunter liegt: Die Option ist aus dem Geld. Sie hat keinen inneren Wert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Option aus dem Geld ausläuft, was der maximalen Rendite für den Optionsverkäufer entspricht, liegt bei 85%, aber die Gewinnwahrscheinlichkeit ist tatsächlich leicht höher, bei etwa 87%:

Gewinnwahrscheinlichkeit beim Handel mit Optionen: Gewinnwahrscheinlichkeit Cash Secured Put auf die Disney Aktie | Online Broker LYNX

Aber warum ist die tatsächliche Gewinnwahrscheinlichkeit leicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass die Option aus dem Geld läuft? Die Antwort hat mit dem Zeitwert zu tun.

Die Verlustzone für den Trader fängt erst nach Erreichen eines Kurses von 123,88$ an. Das liegt daran, dass der Trader bereits 1,12$ Prämie bei der Eröffnung des Trades gesammelt hat (insgesamt 112$, da eine Option 100 Aktien entspricht). Diese Prämie gleicht einen Teil der Verluste aus, die durch den inneren Wert der Option verursacht werden, wenn die Disney Aktie unter 125$ notiert. Wenn Disney beim Verfall der Option bei genau 123,88$ schließen würde, wäre es für den Trader ein Nullsummenspiel (kein Verlust und kein Gewinn), da der innere Wert der Option (1,12$) exakt der vereinnahmten Prämie entsprechen würde.

Sie erinnern sich: Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens 0,01 Euro oder US Dollar mit dem Trade zu verdienen. Durch das obere Beispiel wird deutlich, warum diese Gewinnwahrscheinlichkeit höher ist, als die Wahrscheinlichkeit, dass die Option aus dem Geld ausläuft. Da der Trader eine Prämie vereinnahmt hat, kann dieser Betrag verwendet werden, um Verluste über den Basispreis hinaus bis zu einem Punkt auszugleichen. Der Breakeven-Punkt des Trades (123,88$) ist weiter vom Basispreis der Option (125$) entfernt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Disney über 123,88$ bleibt (und dass der Trader mindestens 0,01$ Gewinn erzielt) ist höher, als dass die Aktie über 125$ bleibt.

Mit anderen Worten: Leerverkäufer von Optionen, die aus dem Geld sind, können einen Gewinn am Verfallsdatum erzielen, selbst wenn die Option bis zu einem gewissen Grad ins Geld gelaufen ist.

Der Zeitwert, der in Form einer Prämie vereinnahmt wurde, wirkt sich sehr positiv auf die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Leerverkaufs von Optionen aus. Kann der Zeitwert den Optionskäufern auf die gleiche Weise helfen? Die Antwort lautet in den meisten Fällen: Nein!

Gewinnwahrscheinlichkeit für den Optionskäufer

Beim Kauf einer Option erzielen Trader einen Gewinn, wenn die Option um einen höheren Betrag ins Geld läuft, als sie ursprünglich für die Option bezahlt haben. In diesem Fall kann der Trader die Option gegen einen höheren Betrag als die dafür bezahlte Prämie wieder verkaufen.

Das untere Bild zeigt, dass ein Trader, der bei Disney „bullish“ ist und sich für den Kauf einer Call Option mit Basispreis 140$ entscheidet, ca. 5,20$ zahlen müsste. Dieser Wert entspricht zu diesem Zeitpunkt zu 100% dem Zeitwert der Option, da Disney bei 138,30$ notiert: Die Call Option hat keinen inneren Wert.

Perfomance-Graph der gekauften Call Option mit Basispreis 140$:

Gewinnwahrscheinlichkeit beim Handel mit Optionen: Gewinnwahrscheinlichkeit Long Call aus dem Geld auf die Disney Aktie | Online Broker LYNX

Aus diesem Performance-Graph geht hervor, dass sich der Breakeven-Punkt bei 145,21$ befindet. Erst ab 145,21$ beginnt der Trader, einen Gewinn zu erzielen. Da der Trader 5,20$ für die Option zahlen musste, muss Disney beim Verfall um mindestens 5,21$ über dem Ausübungspreis von 140$ liegen, damit der Trader einen Gewinn von mindestens 0,01$ erzielt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Option ins Geld läuft, liegt bei 46%, und dass sie aus dem Geld bleibt, bei 54%. Aber die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Trader liegt nur bei 32%. Da die Option wesentlich im Geld sein muss, damit der Trader mindestens 0,01$ Gewinn erzielt, muss der Aktienkurs von Disney viel höher als der Basispreis der Option sein. Es ist schwieriger für die Disney Aktie, über 145,20$ als über 140$ zu steigen.

Der Zeitwert ist in diesem Fall ein klarer Nachteil für den Optionskäufer.

Was könnte ein Trader also tun, um die geringe Erfolgswahrscheinlichkeit zu verbessern, die mit dem Kauf von Optionen verbunden ist? Die Antwort hat wieder einmal mit dem Zeitwert zu tun.

Der richtige Umgang mit dem Zeitwert: Auf die Volatilität achten

Es ist jetzt schon offensichtlich, dass das Bezahlen des Zeitwerts beim Kauf einer Option keine ideale Ausgangslage ist, zumindest wenn Optionskäufer die Option bis zum Verfallsdatum behalten wollen.

Auf der anderen Seite sind die Optionsverkäufer klar im Vorteil, da sie den Zeitwert als Prämie abkassieren.

Um die Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhöhen, sollte der Optionsverkäufer den größtmöglichen Zeitwert als Prämie vereinnahmen und der Optionskäufer logischerweise die Optionen so billig wie möglich kaufen, das heißt mit dem kleinstmöglichen Zeitwert.

Wenn die implizite Volatilität der Aktie hoch ist, wird der Zeitwert in der Regel höher sein, und wenn die implizite Volatilität der Aktie niedrig ist, wird der Zeitwert in der Regel niedriger sein. Die implizite Volatilität hängt direkt mit dem Zeitwert zusammen.

Für Optionsverkäufer ist die Handelstaktik leicht zu erkennen: Je mehr Prämie sie durch den Verkauf der Option sammeln können, desto besser sind sie in Bezug auf Breakeven-Punkte und Gewinnwahrscheinlichkeit aufgestellt. Es lohnt sich demnach für diese Trader zu warten, bis die zugrunde liegende Aktie eine hohe implizite Volatilität aufweist.

Für Käufer von Optionen bedeutet dies im Umkehrschluss, dass sie eher Optionen kaufen sollten, wenn die implizite Volatilität der zugrunde liegenden Aktie niedrig ist.

Der Kauf von Optionen, die tief im Geld sind

Eine weitere Möglichkeit für den Optionskäufer, seine Gewinnwahrscheinlichkeit zu verbessern, besteht darin, Optionen zu kaufen, die tief im Geld sind.

Würde beispielsweise ein Trader die Call Option mit Basispreis 125$ statt 140$ kaufen, würde sein Performance-Graph so aussehen:

Gewinnwahrscheinlichkeit beim Handel mit Optionen: Gewinnwahrscheinlichkeit Long Call im Geld auf die Disney Aktie | Online Broker LYNX

Die Option wäre zwar insgesamt teurer, da sie im Geld liegt. Der Trade bringt aber eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit von 46% mit sich, statt 32% bei der ersten Call Option. Beim Kauf der Option mit Basispreis 140$ hätte der Trader einen Zeitwert von rund 5,20$ gezahlt, um die Option zu kaufen. Disney müsste bis zum Verfall auf 145,21$ klettern, damit der Trader die Gewinnschwelle erreicht.

Beim Kauf der Call Option mit Basispreis 125$ zahlt der Trader ca. 15,25$ für die Option, die einen Zeitwert von nur 1,95$ hat. Dies liegt daran, dass die Option einen inneren Wert von 13,30$ hat, da der Kurs der Disney Aktie bei 138,30$ liegt.

Innerer Wert der Call Option: 138,30$ – 125$ = 13,30$

Zeitwert der Call Option: 15,25$ – 13,30$ = 1,95$.

Da der Trader den gesamten inneren Wert behalten kann, wenn die Aktie beim gleichen Kurs bleibt, muss die Aktie nicht mehr so ​​stark zulegen, damit der Trade am Ende der Laufzeit profitabel wird.

In diesem Fall muss der Optionskäufer nur den geringeren Zeitwert mit seinem Trade verdienen, um einen Gewinn erzielen zu können.

In diesem Beispiel liegt der Zeitwert um etwa 63% unter dem der Call Option mit Basispreis 140$. Dies spiegelt sich deutlich in der Differenz der Gewinnwahrscheinlichkeit wider, die von 32% auf 46% ansteigt. Disney muss zum Verfallsdatum nur auf 140,25$ steigen, damit dieser Trade profitabel wird, verglichen mit 145,21$ im vorherigen Beispiel. Es ist für die Disney Aktie natürlich einfacher, über 140,25$ als über 145,21$ zu steigen.

Wenn Sie diesen Unterschied in den Gewinnwahrscheinlichkeiten auf eine große Anzahl an Trades extrapolieren, wirkt er sich auf den langfristigen Erfolg potenziell stark aus.

Dennoch erkennen Sie, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Optionskäufer weiterhin unter 50% bleibt. Im Vergleich zu dem Optionsverkäufer wird der Käufer statistisch gesehen eher den Kürzeren ziehen.

Fazit: Halten Sie die Gewinnwahrscheinlichkeiten Ihrer Trades immer im Blick

Zwei Anleger, die eine optimistische Einschätzung für die Entwicklung einer Aktie haben, können völlig unterschiedliche Trades eingehen, mit ebenso unterschiedlichen Gewinnwahrscheinlichkeiten. Wenn Sie die Gewinnwahrscheinlichkeiten Ihrer Trades im Blick halten, werden Sie Ihre Handelsentscheidungen mit mehr Methode und mehr Bedacht treffen können. Verschaffen Sie sich im Börsenhandel immer einen statistischen Vorteil. Darauf kommt es an, um an den Märkten langfristig erfolgreich zu sein.

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Eric Ludwig

Eric Ludwig

Der gebürtige Straßburger Eric Ludwig, Jahrgang 1978, begann nach seinem Ingenieur-Studium eine Karriere in der Luftfahrtindustrie, die ihn zu Management-Positionen führte. Bereits vor 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Mechanismen der Börse. Er entwickelte eigene Strategien in den Bereichen Rohstoff-Handel, Portfolio-Optimierung und schließlich Optionen. Der Optionen-Handel wurde zu seinem Steckenpferd und erlaubte ihm, eine 2. Karriere als Chefredakteur, Chefanalyst und Referent einzuschlagen. Eric Ludwig handelt heute seine eigenen Strategien immer noch aktiv und erfolgreich an den Märkten.

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