Zurück Oktober Weiter
Zurück 2018 Weiter

PUMA SE: Historische Analysen der letzten 6 Monate

Aktien-Portrait und Kursentwicklung: PUMA
Datum

Titel

Analysis

Starke Quartalszahlen, aber noch höhere Erwartungen, das ist eine Kombination, die wir in den letzten Wochen öfter zu sehen bekamen. Auch das Ergebnis des Sportartikelherstellers PUMA konnte sich sehen lassen. Vor allem war positiv, dass dem Umsatzanstieg von acht Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal ein Gewinnanstieg von 33 Prozent im EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) und um ganze 43 Prozent in der Netto-Berechnung gegenüberstand. Denn dass das Volumen-Wachstum nicht ewig in zweistelligen Raten weitergehen kann, dürfte jedem Investor klar gewesen sein.

Wenn Unternehmen wie NIKE, adidas oder PUMA ihre Gewinne weiterhin dynamisch ausbauen wollen, muss es gelingen, die Spanne zwischen Erlösen und Kosten auszuweiten, sprich die Gewinnmarge zu erhöhen. Das gelingt – und trotzdem sackte die Aktie, als das Zahlenwerk am 26. Juli präsentiert wurde, erst einmal kräftig durch. Es hätte doch mehr sein dürften, dachen offenbar einige, zumal die Analysten hinsichtlich des Anstiegs im EBIT in der Tat noch mehr prognostiziert hatten. Aber die Aktie fing sich wieder – und das auf einem aus charttechnischer Sicht idealen Niveau:

Expertenmeinung: Zum einen hat die Aktie mit der kurzzeitig negativen Reaktion auf das Quartalsergebnis ziemlich genau 50 Prozent der Super-Rallye zwischen Januar und Juni korrigiert. Zum anderen gelang der erneute Schwenk nach oben oberhalb der in diesem Wochenchart blau hervorgehobenen 200-Tage-Linie und zeigt einen „Morning Star“ mit zwei Dojis. Sogar die steile Januar-Aufwärtstrendlinie konnte, zumindest auf Basis der Wochenschlusskurse, gehalten werden.  Grundsätzlich ist damit die Basis für einen erneuten Anlauf an das bisherige Rekordhoch, das Anfang uni bei 539 Euro erreicht wurde, geschaffen.

Ob es indes schnell gelingt, dieses Aufwärtspotenzial von knapp 20 Prozent auszuloten oder ob sich PUMA nach dieser Stabilisierung erst einmal schwertut, wird von der Nachrichtenlage der kommenden Tage und Wochen abhängen. Ein schwächerer Euro ist für PUMA als international operierendes Unternehmen ideal, eine Zuspitzung des Handelskriegs oder Turbulenzen in Europa durch die wankende Türkei hingegen würden eine durchaus spürbare Bremse für das Aufwärtspotenzial bedeuten.

Chart vom 17.08.2018, Kurs 451,00 Euro, Kürzel PUM

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits in unserer letzten Analyse im Juli haben wir auf den überaus wichtigen Boden beim Sportartikelhersteller Puma hingewiesen. Es war die Marke bei 455.00 EUR, welche die Bullen verteidigen mussten, um eine mögliche Korrektur nach unten zu verhindern. Doch exakt dieser Punkt ist mittlerweile gebrochen worden und so haben sich die Bären rasch zu Wort gemeldet und die Kurse deutlich nach unten gedrückt. Sämtliche positive Tendenzen der letzten Monate sind somit dahin und alle Ampeln stehen auf Rot. Die nächsten wichtigen Unterstützungen befinden sich knapp über der Marke von 380.00 EUR. Hier hat die Aktie zuletzt im März und Mai dieses Jahres wichtige Pivot-Tiefs ausgebildet.

Expertenmeinung: Die Kursziele nach unten sind klar definiert und so würde es uns nicht wundern, wenn die Aktie noch im Monat August diese Niveaus ansteuern würde. Unsere Aussichten auf Puma müssen wir deutlich nach unten revidieren.  Anleger, welche knapp unter dem wichtigen Boden ihre Stopps platziert haben, können in den kommenden Wochen bei tieferen Kursnotierungen wieder ihre Positionen in der Aktie aufbauen und profitieren somit von der Korrektur. Auf den Einstieg sollte aber noch gewartet werden, bis das Papier wieder positive Signale liefert. Derzeit ist davon noch nichts zu sehen.

Aussicht: BÄRISCH

20180809-puma-das-ist-das-naechste-kursziel-der-aktie

Als man damit rechnen durfte, dass die Aktie des Sportartikelherstellers PUMA im Juni in den MDAX aufsteigen würde, wurde im Vorfeld hektisch gekauft. Binnen eines Monats, zwischen Anfang Mai und Anfang Juni, schoss der Kurs sagenhafte 40 Prozent höher, erreichte am 5. Juni ein Rekord-Verlaufshoch bei 539 Euro. Was nicht nur daran lag, dass PUMA grundsätzlich in einem Umfeld positiver Wachstumsperspektiven agiert.

Es lag auch daran, dass die Aktie ein wenig markteng ist und sich zu viele zugleich durch das Nadelöhr einer für diesen Kaufdruck zu geringen Angebots quetschen wollten. Kaum war PUMA im MDAX, endete die Kaufwelle, mündete in eine Seitwärtsbewegung und jetzt in einen Selloff. Denn die am Donnerstagmorgen präsentierte Quartalsbilanz war zwar gut. Aber auch hier gilt, wie Somit oft nach starken Kursanstiegen: Für die Hand in Hand mit den Kursen steigenden Erwartungen der Anleger waren diese Ergebnisse dennoch nicht gut genug.

Expertenmeinung: Wobei diese Quartalsbilanz auch noch den Malus aufwies, dass die durchschnittlichen Analystenschätzungen, die, wie oft, mit der Aktie mit gestiegen waren, nicht übertroffen wurden. Der Umsatzanstieg von acht Prozent gegenüber Vorjahresquartal lag mit 1,049 Milliarden Euro nur auf dem Niveau der Prognose, das EBIT, d.h. der Gewinn vor Steuern und Zinsen, blieb mit 58 Millionen Euro unter der Konsensprognose von 61 Millionen. Dass das Unternehmen im Zuge dieser Zahlen die Gesamtjahres-Umsatzprognose von +10 bis 12 auf jetzt +12 bis 14 Prozent anhob, half da wenig:

Die Akteure gewannen den Eindruck, dass das Kursniveau nicht recht zu diesen Perspektiven passt und zogen die Reißleine. Und da wird der Aktie genau das zum Verhängnis, was den Kurs noch im Mai somit steil nach oben zog: die relative Marktenge. Es müssen nicht einmal immens viele Marktteilnehmer am Donnerstag und Freitag ausgestiegen sein, aber es waren eindeutig zu viele, als dass die Nachfrageseite den Druck hätte auffangen können. Die Aktie verlor an diesen beiden Tagen insgesamt ganze elf Prozent und rutscht auf eine mittelfristig wichtige Unterstützungszone zu.

Die setzt sich aus Wendemarken vom November 2017, vom März und Mai 2018 und der 200-Tage-Linie zusammen und liegt im Bereich 380/400 Euro.Sollte PUMA durch diese Zone durchrutschen, wäre der Weg nach unten aus rein charttechnischer Sicht erst einmal erneut frei. Daher: Ein Rücksetzer in die Zone 380/400 Euro würde die vorher ambitionierte Bewertung der Aktie zwar wieder in den Bereich fair bis kaufenswert drücken, aber solange sich nicht an oder über dieser Supportzone eine Bodenbildung etabliert, wäre ein Einstieg in diesen noch laufenden Abverkauf ein Griff ins fallende Messer!

Chart vom 27.07.2018, Kurs 422,00 Euro, Kürzel PUM

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Vor knapp einer Woche haben wir beim Sportartikelhersteller Puma eine mögliche Einstiegsmöglichkeit erkannt. Ähnlich wie zuletzt im März und Mai dieses Jahres, haben sich die Kurse erneut dem steigenden 50-Tage-Durchschnitt genähert. Die Wahrscheinlichkeit war vorhanden, dass die Bullen hier erneut ein Statement setzen würden, um die längerfristige Aufwärtsbewegung weiter beizubehalten. Der Chart behielt Recht und so ging es mit dem Papier im Laufe der letzten Handelstage wieder deutlich nach oben. Noch ist es zu wenig, um auch mittelfristig wieder einen neuen Aufwärtstrend zu bilden, aber es läuft in die richtige Richtung.

Expertenmeinung: Exakt am Tief der letzten Wochen haben wir den Einstieg erörtert und auch hier wird sich der weitere Weg der Aktie entscheiden. Solange sich die Kurse über dem Niveau von 455.00 EUR halten können, sieht der Chart überaus konstruktiv aus. Gelänge nun zudem ein neues höheres Hoch, könnte die Reise nach oben rasch weitergehen. Erst wenn dieses Niveau nach unten gebrochen werden würde, wäre die Gefahr einer größeren Korrektur vorhanden. Wir bleiben daher vorerst weiter bullisch auf Puma.

Aussicht: BULLISCH

20180704-puma-sieht-nach-wie-vor-stark-aus

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Seit Februar dieses Jahres haben wir der Aktie des Sportartikelherstellers Puma immer wieder positive Aussichten mit auf den Weg gegeben. Der Titel wusste in Folge zu überzeugen und zeigt seither ein überaus beeindruckendes Gesamtbild. Nur die Korrekturen im Mai, als auch die der letzten Wochen, sorgten für einen Abriss des Aufwärtstrends, da alte Zwischentiefs gebrochen wurden. Bislang konnten diese Korrekturen immer wieder von den Bullen als Einstiegsmöglichkeiten genutzt werden. Die Kurse drehten jedes mal fast punktgenau am steigenden 50-Tage-Durchschnitt nach oben. Derzeit ist das Papier ebenfalls wieder am erörterten Indikator angekommen.

Expertenmeinung: Wir belassen unsere Aussicht auf die Aktie vorläufig auf der bullischen Seite. Sollte jedoch der gleitende Durchschnitt nachhaltig nach unten gebrochen werden, wäre dies wohl ein Anzeichen dafür, dass die Kurse erstmals nachhaltig unter Druck geraten könnten. Noch haben die Bullen die Chance, das Ruder wieder an sich zu reißen. Sollte es von hier aus wieder nach oben gehen, wäre dies eine überaus interessante Trading-Chance. Der Stop könnte in Folge unter das neu erzeugte Zwischentief gesetzt werden.

Aussicht: BULLISCH

20180628-puma-ist-dies-eine-gute-einstiegsmoeglichkeit

Am 18. Juni wird der Sportartikelersteller Puma in den MDAX aufsteigen. Da, darauf setzt man wohl momentan, wird er ein gutes Stück aus dem Schatten des ehemaligen Bruderunternehmens adidas heraustreten und somit auch von international investierenden, großen Adressen wahrgenommen … und natürlich eingesammelt. Was sicherlich gut möglich ist. Aber zu diesem Kurs? Anfang Mai startete die Aktie plötzlich durch und legte bis zum am Dienstag erreichten, bisherigen Rekordhoch von 526 Euro sagenhafte 37 Prozent in gut einem Monat zu. Dabei gab es Anfang Mai keine Nachrichten, die das hätten auslösen können. Nur eine – relative – Gewissheit: Puma würde bei der nächsten Index-Überprüfung durch die Deutsche Börse den Sprung in den MDAX schaffen. Da könnten viele schon einmal vorgekauft haben. Aber das führt jetzt dazu, dass die Aktie kurz vor der tatsächlichen Aufnahme in den Index schon „teuer“ ist. Ob diese faktische Notiz im MDAX ab dem 18. Juni also wirklich erneut zu Kursgewinnen führen wird, ist zumindest fraglich. Denn „billig“ ist Puma von der Bewertung her nicht mehr:

Expertenmeinung: Mit der im Zuge der Bilanz des ersten Quartals Ende April leicht angehobenen EBIT-Prognose (Gewinn vor Steuern und Zinsen) zwischen 310 und 330 Millionen Euro für 2018 würde sich ein Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) von über 40 ergeben. Selbst, wenn Puma die Gewinnerwartung der Analysten erfüllen wird, die im Schnitt höher liegt, läge das KGV bei 39. Das wäre für eine Wachstumsrate um 30 Prozent nicht zwingend zu hoch, vorausgesetzt, dieses Wachstumstempo ließe sich durchhalten. Aber genau das ist ein Aspekt, den man in einer derart konjunktursensiblen Branche wie Sport-Markenartikel eigentlich nicht voraussetzen darf. Statt eines Risikoabschlags müsste man sinnvollerweise eher einen Risikoaufschlag rechnen und ein unter der Wachstumsrate liegendes KGV als sinnvoll erachten. Da ist Vorsicht angeraten, zumal die nächstgelegene Wendemarke, die als Unterstützung herhalten könnte, das April-Hoch ist, das aber mit 437 Euro sehr weit entfernt liegt. Hier einzusteigen kann mittelfristig lukrativ sein … aber nur, wenn Puma zuvor eine ausreichende Korrektur vollzogen hätte und damit wieder fair bewertet wäre. Ein Rücksetzer in die charttechnische Unterstützungszone um 375/395 Euro wäre da interessant, alles darüber wäre für den Neueinstieg reichlich risikobehaftet.

Chart vom 06.06.2018, Kurs 510,00 Euro, Kürzel PUM

Puma ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt, verkauft und vermarktet. Das Unternehmen stellt neben Eigenkreationen auch immer wieder Produkte in Kooperation mit angesagten Designern her. Zur Gruppe gehören insbesondere die Marken PUMA und COBRA GOLF sowie das Tochterunternehmen Dobotex.
Puma vertreibt seine Produkte in mehr als 120 Ländern und beschäftigt mehr als 13.000 Mitarbeitende weltweit.

Nicht gerade der Überflieger im Sektor

In den zurückliegenden zehn Jahren kletterte der Umsatz von 2,5 auf 4,1 Mrd. Euro. Die Margen waren jedoch rückläufig.
Dementsprechend entwickelte sich der Gewinn je Aktie im gleichen Zeitraum schlechter als der Umsatz und ist sogar gesunken. Erst in den letzten Jahren geht es wieder spürbar aufwärts.

Zwischenzeitlich wurde kaum mehr ein positives Ergebnis erzielt, das Unternehmen hatte große Probleme und die Margen brachen ein. Dieser Umstand ist auch am freien Cashflow abzulesen, er stagniert seit einem Jahrzehnt im Bereich von 100 Mio. Euro.
Für sich alleine genommen ist diese Performance schon schlecht genug, doch im Vergleich zur Konkurrenz wird klar, dass man zunehmend abgehängt wird.

Während Puma den Umsatz in den zurückliegenden zehn Jahren um 64% gesteigert hat, kommen die größten Konkurrenten Adidas und Nike beide auf ein Plus von rund 100%. Während Puma beim Cashflow und Gewinn je Aktie bestenfalls stagniert, haben sich die Werte bei Adidas und Nike durchweg verdoppelt und verdreifacht.

Die Bewertung ist mehr als ambitioniert

Angesichts dieser Daten sollte man davon ausgehen, dass die Bewertung eher moderat ausfallen sollte, doch das Gegenteil ist der Fall. Puma ist bei einem Nettoergebnis von 136 Mio. und einem freien Cashflow von 104 Mio. Euro an der Börse ganze 6,5 Mrd. Euro Wert. Multiplikatoren von 45 und 60!
Das Unternehmen gehört zu den Branchenverlierern, ist jedoch wie ein kometenhafter Wachstumswert bewertet.

Das KGV liegt bei 45,9 und könnte in diesem Jahr auf 32 fallen. Ein großer Schritt, jedoch noch immer eine luftige Bewertung.
Wenden wir die Faustregel der Investorenlegende Peter Lynch an: Puma müsste in den nächsten fünf Jahren den Gewinn jährlich um 32% oder mehr steigern, um diese Bewertung zu rechtfertigen.

Puma hat am 12.April zwar die Prognose erhöht, doch das Unternehmen selbst erwartet bis 2022 aber „nur“ ein Umsatzwachstum von 10% pro Jahr. Die EBIT-Marge soll im gleichen Zeitraum von derzeit 5,9% auf 10% steigen. Daraus ergäbe sich ein EBIT von 660 Mio. Euro, was einem Gewinnwachstum von 22% per annum entsprechen würde, aber eben nicht 32%. Selbst wenn die Ziele erreicht würden, wäre Puma noch überbewertet.

Darüber hinaus ist es äußerst fragwürdig, ob diese Ziele erreicht werden können. Ich behaupte, es ist nicht möglich. Aus dem Nachzügler der Branche müsste der absolute Überflieger werden.
Weder Adidas noch Nike ist es gelungen, auch nur Eines der drei angestrebten Kunststücke zu vollführen:
Selbst in 10 Jahren konnten die beiden Platzhirsche die Marge nicht nahezu verdoppeln, man konnte nicht über etliche Jahre um 10% wachsen und schon gar nicht den Gewinn auch nur annähernd um 20% p.a. steigern.

Der größte Aktionär verlässt das Schiff

Woher sollen also für die Aktionäre noch Kursgewinne kommen? Das KGV kann kaum mehr steigen, die Bewertung ist extrem und der Ausblick ist bereits so rosig, wie es nur sein könnte. Werden die hohen Erwartungen nicht erfüllt, könnte es hingegen drastisch abwärts gehen. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist bei Puma schlichtweg aus dem Gleichgewicht geraten.
Selbst der größte Aktionär Kering scheint diese Meinung zu teilen und will seine Beteiligung von 86% auf 16% geradezu zerschlagen. Die Profis wissen warum und wer könnte detaillierte Einblicke haben als der Eigentümer selbst?

Charttechnischer Ausblick

Die Aktie befindet sich in einem stabilen Aufwärtstrend, ist allerdings auch am oberen Ende der Handelsspanne angekommen. Puma hat binnen weniger Woche um mehr als 50% zugelegt. Man könnte es auch als Hysterie bezeichnen, daher ist alles möglich, auch gegen jede Vernunft weiter steigende Kurse.
Nach der massiven Rallye seit Anfang des Jahres, wäre aber zumindest eine Korrektur angebracht. Mögliche Kursziele liegen bei 390,00 und 361,00 Euro, gesünder wären noch tiefere Kurse.

20180413-puma-die-bewertung-ist-ein-witz

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits im Februar haben wir unsere Aussicht für den Sportartikelhersteller Puma auf die bullische Seite nach oben revidiert. Seitdem hat sich die Aktie überaus positiv entwickelt. Während sich der gesamte deutsche Aktienmarkt noch immer in einem Abwärtstrend befindet, konnte sich das Papier davon abkoppeln und beweist relative Stärke gegenüber dem DAX. Gerade solche Papiere werden meist gerne weitergepuscht, da es nur wenige Titel gibt, welche sich derart gut in einer Korrekturphase entwickeln können. Ende der vorigen Woche wurde erneut eine Zwischenkonsolidierung nach oben gebrochen und brachte ein weiteres technisches Kaufsignal.

Expertenmeinung: Solange sich die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 weiterhin steigen und kein tieferes Tief im Chart erkennbar ist, wird die Rallye von Puma weitergehen. Das letzte Pivot-Tief von März befindet sich bei 381.50 EUR und bildet somit eine wichtige Unterstützung für den intakten Aufwärtstrend. Solange die Kurse hier drüber bleiben, haben die Bullen leichtes Spiel. Unsere Aussicht auf das Papier bleibt bis auf Weiteres bullisch.

Aussicht: BULLISCH

20180412-puma-mit-frischen-kaufsignalen

Handeln über LYNX: Ein Depot, viele Vorteile
  • stabile und zuverlässige Handelsplattform
  • kompetenter Service durch Experten
  • niedrige und transparente Gebühren
  • umfangreiches Wissensportal
Mehrfach ausgezeichnet
Contact icon KOSTENFREI ANRUFEN
0800 5969 000
Contact icon SCHREIBEN SIE UNS
SERVICE@LYNXBROKER.DE
Contact icon FREUNDSCHAFTSWERBUNG
KUNDEN EMPFEHLEN LYNX
Contact icon HÄUFIG GESTELLTE
FRAGEN