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Bayerische Motoren Werke AG: Historische Analysen der letzten 6 Monate

Aktien-Portrait und Kursentwicklung: BMW
Datum

Titel

Analysis

BMW ist einer der weltweit größten Automobil- und Motorradhersteller im Premium Segment. Das Unternehmen hat Niederlassungen in mehr als 140 Ländern und betreibt mit seinen 130.000 Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Südafrika, USA und China.
Zum Konzern gehören auch die Marken Rolls-Royce und MINI.

Durch die strikte Fokussierung auf die Oberklasse soll profitables Wachstum und eine „hohe Gewinnmargen“ erzielt werden.

Auch in der Krise gefragt

Das war bisher auch der Fall, denn der Konzern gehört zu den profitabelsten Autobauern der Welt. Mit einer operativen Marge von 9-11% übertrifft man die direkte Konkurrenz wie Volkswagen mit 4-6% oder Daimler mit 7-8% deutlich.

Doch die Gewinnspanne ist natürlich nicht alles, das Wachstum muss ebenfalls stimmen.

In den zurückliegenden zehn Jahren konnte der Umsatz von 53,2 auf 98,7 Mrd. Euro gesteigert werden. An diesem Punkt kann man also ebenfalls wenig Kritik üben.
Auch in der Finanzkrise war der Umsatz-Rückgang mit gerade einmal -10% vergleichsweise schwach ausgeprägt. Darüber hinaus war man im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten weiter profitabel.
Seit 2010 hat man den Gewinn dann von 4,93 auf 13,12 Euro je Aktie mehr als verdoppelt.

Premiumprodukte scheinen grundsätzlich weniger anfällig für Krisen zu sein. BMW sollte daher auch für die nächste Krise gewappnet sein und Verwerfungen wie 2008 gibt es ohnehin nicht alle Tage.

Ausblick gekappt – Es war absehbar

Doch auch BMW kann sich nicht von dem wirtschaftlichen Umfeld abkoppeln. Handelsstreit, Umstellung auf WLTP-Abgastests und Rabattschlachten drücken auf das Geschäft.

Der globale Automarkt scheint ein Plateau auszubilden. Nennenswertes Wachstum konnten die meisten Automobilkonzerne zuletzt nicht mehr verbuchen. Einige Zulieferer und Konkurrenten haben die Prognose in den letzten Wochen ebenfalls gekappt.

Aber auch mit Blick auf die Halbjahreszahlen kommt die jüngste Anpassung des Ausblicks nicht überraschend.
In den ersten sechs Monaten war der Umsatz bereits leicht rückläufig und der Gewinn sank von 6,79 auf 6,60 Euro je Aktie.

Im Segment Automobile wird nunmehr ein Umsatz leicht unter dem Vorjahreswert erwartet (zuvor: leicht über Vorjahreswert).
Die EBIT Marge im Segment Automobile wird nunmehr bei mindestens 7 Prozent erwartet (zuvor: 8 bis 10 Prozent).
Das Konzernergebnis vor Steuern wird moderat unter dem Vorjahreswert erwartet (zuvor: auf Vorjahresniveau).

Fundamentale Bewertung

Wirft man einen Blick auf die Konsenserwartungen, wird sogar mehr als nur ein moderater Gewinnrückgang erwartet und eingepreist.
Die Anpassung des Ausblicks wurde also bereits antizipiert.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Markt ein Ergebnis von 11,30 nach 13,12 Euro je Aktie im Vorjahr.
Positive Überraschungen dürften ab jetzt also wahrscheinlicher sein, als weitere Rückschläge.

BMW kommt für 2018 auf ein KGVe von 6,8. Die Dividendenrendite liegt bei 4,7% und sollte gut finanziert sein.

Stamm- oder Vorzugsaktie?

Für die meisten Anleger spielt das Stimmrecht keine große Rolle. Daher dürften die nicht im Dax notierten Vorzugsaktien aktuell besonders interessant sein.

Auf beide Aktiengattungen entfällt derselbe Gewinn und sie sind ökonomisch identisch. Für den Verzicht auf ein Stimmrecht erhalten die Vorzugsaktionäre aber eine höhere Dividende.

Im Vorjahr waren es beispielsweise 4,02 statt 4,00 Euro. Auf den ersten Blick kein großer Unterschied, doch die Vorzugsaktien sind deutlich günstiger zu haben. Dadurch steigt die Dividendenrendite, die eigentlich relevante Größte, von 4,7% auf 5,5%.

Langfristig ergeben sich daraus erhebliche Vermögenseffekte. Der Clou ist aber, dass die Vorzugsaktie auf Sicht von 5 und 10 Jahren ohnehin besser abgeschnitten hat – selbst ohne die höhere Dividendenrendite in die Rechnung miteinzubeziehen.

Charttechnische Analyse

Die Auswertung bezieht sich auf die Vorzugsaktie mit der ISIN: DE0005190037 und dem Symbol: BMW3. Die Vorzüge sind an der Börse derzeit knapp 11 Euro günstiger.

BMW ist durch den jüngsten Einbruch an eine charttechnische Schlüsselstelle zurückgesetzt. Bei 67,50 Euro wurde die Aktie seit Anfang 2017 immer wieder aufgefangen. Darüber hinaus verläuft hier der langfristige Aufwärtstrend.

Können die Bären diese Kreuzunterstützung durchbrechen, muss mit weiter fallenden Notierungen in Richtung 64 Euro gerechnet werden.
Darunter rückt die ebenfalls massive Unterstützungszone zwischen 57,50 und 60 Euro in den Fokus der Anleger.

In diesem Bereich sollte mit erhöhtem Interesse durch Investoren gerechnet werden.

Können die Bullen die Unterstützung bei 67,50 Euro hingegen verteidigen, hätten die Bären ihre Chance vertan.

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die deutschen Automobilwerte sind an der Börse in den letzten Wochen auf Grund der Streitigkeiten zwischen den USA und Europa rund um das Thema Strafzölle ordentlich unter die Räder geraten. Auch die Aktie von BMW musste Federn lassen, der Aktienkurs gab fast 20 Prozent nach und erst seit Anfang Juli ist eine Stabilisierung des Kursverlaufs im Chart zu erkennen. So bildete sich zwischenzeitlich knapp über dem Niveau von 78 EUR ein höheres Hoch aus und der Widerstand bei 82 EUR wird gerade nach oben getestet. Keine Frage, der Chart wirkt nach wie vor sehr angeschlagen und der Abwärtstrend ist noch nicht beendet, aber der große Ausverkauf scheint zumindest vorübergehend gestoppt.

Expertenmeinung: Wir heben vorerst unsere Aussichten auf BMW von bärisch auf neutral an. Sollte jedoch das neue Pivot-Tief und in Folge das Tief von Anfang Juli nach unten gebrochen werden, würde sich das Gesamtbild wieder deutlich eintrüben und die Bären wären wieder am Zug. Derzeit könnten die Bullen ihren Standpunkt einer möglichen Trendwende klarmachen. Alles was hierzu nötig ist, wäre ein Schlusskurse über dem Niveau von 82 EUR, idealerweise 83 EUR. Dies wäre das Ende des Abwärtstrends und könnte für weitere positive Impulse sorgen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 24.07.2018 Kurs: 81.53 Kürzel: BMW

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Nach dem Kurssturz der BMW Aktie während der letzten Wochen, war zum Ende der vorigen Handelswoche wieder ein positiver Impuls erkennbar. Bei all der vermeintlichen Freude über den Anstieg mahnen wir jedoch weiterhin zur Vorsicht. Die Aktie befindet sich nach wie vor in einem technischen Abwärtstrend und die jüngsten Kursgewinne sind eher als technische Gegenreaktion in einem übergeordneten Abwärtstrend zu sehen. Noch immer zeigt der mittelfristige Trend nach unten und lediglich im Mai konnte der 50-Tage-Durchschnitt für einige Wochen zurückerobert werden. Aktuell zeigt dieser wichtige gleitende Durchschnitt sehr deutlich gen Süden und somit bleibt der Druck auf die Aktie erhalten

Expertenmeinung: Unsere Aussichten auf die Aktie senken wir in der derzeitigen Situation auf die bärische Seite. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass die Kurse auf dem aktuellen Niveau, oder spätestens im Bereich von rund 84 EUR wieder nach unten abdrehen. Dies wäre aber auch eine interessante Möglichkeit, um die Aktie eventuell zu shorten. Denn erst wenn der fallende 50-Tage-Durchschnitt wieder nachhaltig zurückerobert werden würde, hätten wir Grund zur Annahme, dass der Ausverkauf ein Ende finden könnte. Hierzu bedarf es aber noch einiger Anstrengung seitens der Bullen.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 06.07.2018 Kurs: 80.20 Kürzel: BMW

Die BMW-Aktie notiert derzeit in etwa dort, wo sie auch notierte, als Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewann. Bis Anfang Januar 2017 ging es danach recht dynamisch aufwärts, aber seither dominiert ein Seitwärtstrend. Dessen untere Begrenzung aktuell unmittelbar davorsteht, gebrochen zu werden, was hieße, aus dieser über anderthalb Jahre währenden Handelsspanne würde ein breites Topp. Und es würde nicht unbedingt wundern, wenn es dazu käme. Seit die Aktie im Januar mit 97,50 Euro den höchsten Stand seit Anfang 2016 erreichte, hat sich die Gemengelage markant eingetrübt. Jetzt ist es keine Minderheit mehr, die davon ausgeht, dass die Automobilhersteller hinsichtlich ihrer Gewinne den Zenit auf Jahre überschritten haben könnten. Die unerfreuliche Erkenntnis, dass das Thema Abgasmanipulation noch keineswegs vom Tisch ist, das kostenintensive Wettrennen um einen stabilen Fuß in der Tür der Elektromobilität und, natürlich, die Sorge, dass immer wahrscheinlicher werdende Strafzölle der USA die Gewinne massiv unter Druck setzen, trotz des großen BMW-Werks in den USA, führen in der Gesamtheit zu einer auffälligen Käufer-Abstinenz.

Expertenmeinung: Man meidet konjunktursensible, zyklische Titel, schichtet in vermeintlich „sichere“ Aktien um. Und dass die BMW-Aktie zum Start ins neue Quartal nicht nennenswert Boden gutmachen konnte, ist ein Warnsignal. Denn dass die Auto-Aktien zum Ultimo des zweiten Quartals im Bereich der Jahrestiefs landeten, konnte man noch mit dem „Window Dressing“ der Fonds erklären: Zum Halbjahresende, wenn es darum geht, die Performance offenzulegen, werden da gerne die großen Verlierer verkauft oder zumindest im Portfolio reduziert. Doch dann werden sie meist umgehend zum Start ins neue Quartal zurückgekauft. BMW legte jedoch gerade einmal zehn Cent zu, von Rückkäufen – bislang – keine Spur. Die Ungewissheit zermürbt die Bullen, die sich andere Ziele suchen. Und das kann BMW in eine Trendwende drücken, die, wenn die Nackenlinie dieses Topps bei 77 Euro auf Wochenschlusskursbasis gebrochen würde, nach unten erst einmal nicht von zwingenden Auffanglinien aufgehalten würde.

BMW_2018_07_03

Mit knapp drei Prozent Minus kam die BMW-Aktie am Donnerstag zwar ein wenig besser davon als die Branchenkollegen Daimler und VW. Aber bedenkt man, dass es schließlich Daimler und nicht BMW waren, die am Mittwochabend nach US-Handelsende ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr senkten, fragt man sich: Warum muss BMW hinterher rutschen? Grundsätzlich, weil die Probleme für beide Autobauer dieselben sind. Neben den jetzt schon unerfreulichen Rahmenbedingungen durch den von den USA vom Zaun gebrochenen Handelsstreit ist es vor allem die Unsicherheit, die die Anleger dazu brachte, auch hier erst einmal den Kopf einzuziehen. Kommt da noch etwas aus der Richtung Diesel-Affäre oder Kartellvorwurf? Fällt der Euro weiter und bessert die Gewinnmargen beim Export auf oder zieht er wieder an? Und verhängt Donald Trump Strafzölle gegen europäische Autobauer oder nicht? Was ebenfalls problematisch war: BMW beeilte sich gleich am Donnerstag zu versichern, dass man an seinen Prognosen für 2018 festhalten würde. Das war als „Beruhigungspille“ gedacht, ging aber nach hinten los.

Expertenmeinung: Erstens, weil der, der desgleichen ohne Not, nur, weil ein anderer Konzern die Prognose korrigiert, verkündet, den Eindruck erweckt, nervös zu sein. Zweitens, weil das Festhalten an der Prognose den Zusatz enthielt, dass diese Bestätigung unter der Voraussetzung erfolge, dass sich die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändern werden. Und das bedeutete zwischen den Zeilen: Im Fall von US-Strafzöllen sieht das schon anders aus. Also nahm man diese Prognose-Bekräftigung mental zu den Aktien und verkaufte trotzdem. Was, wie dieser Chart auf Wochenbasis zeigt, einen nicht ganz unerheblichen charttechnischen Flurschaden hinterließ. Die Aktie ist dadurch aus dem vor zwei Jahren entstandenen Aufwärtstrendkanal ebenso wie aus der etwas flacheren Korrekturgeraden darunter herausgefallen. Auch das bisherige Jahrestief, im März bei 81,82 Euro markiert, wurde dadurch am Donnerstag unterboten. Sollte BMW diese Linie heute zum Wochenschluss zurückerobern, bestünde noch eine kleine Chance, diesen Trendkanal-Bruch schnell rückgängig zu machen. Aber sollte der Kurs auf dem Donnerstags-Niveau oder tiefer schließen, gälte die größere Wahrscheinlichkeit einem Test der Sommer 2017-Tiefs um 77 Euro. Und darunter wäre der Weg für die Bären dann erst einmal frei.

BMW_2018_06_22

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Erneut tätigte US-Präsident Trump Aussagen, welche die Aktienkurse bestimmter Branchen in Turbulenzen brachten. Dieses Mal erwischte es die deutschen Automobilwerte, da angeblich Pläne vorliegen, auf in die USA importierte Kraftfahrzeuge, LKW´s sowie Autoteile einen Strafzoll von 25 Prozent zu erheben. Nicht nur BMW kam dadurch gehörig unter Druck. Auch Daimler und Volkswagen verloren deutlich an Wert. Ob dies nun den Beginn einer neuen Verkaufswelle darstellt oder nicht, bleibt vorerst abzuwarten. Der Aufwärtstrend ist aus technischer Sicht jedenfalls dahin und mit dem Bruch der Unterstützung bei rund 88.50 EUR sind auch erste deutliche Verkaufssignale ersichtlich.

Expertenmeinung: Die Unterstützung wurde in den letzten Tagen gerade noch gehalten. Der Dividendenabschlag führte zu einem Test des Pivot-Tiefs von Ende April. Mit den jüngst erörterten Nachrichten wurde diese nun gebrochen und wird somit zu einem klaren Widerstand im Chart. Solange die Kurse unter der Marke von 88.50 EUR bleiben, muss mit weiterem Verkaufsdruck gerechnet werden. Für uns zumindest ein Grund, unsere bullische Haltung vorerst aufzugeben und unsere Erwartungen wieder auf die neutrale Seite zu geben.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 24.05.2018 Kurs: 87.50 Kürzel: BMW

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: In den letzten Wochen konnten vor allem exportorientierte Unternehmen an der deutschen Börse ordentlich profitieren. Dazu gehören insbesondere Aktien der KFZ-Branche, wie der Automobilhersteller BMW. Grund für die positiven Impulse war vor allem der unter Druck geratene Euro, welcher sich gegenüber dem Vormonat deutlich zum US-Dollar abschwächte. Exporte werden somit attraktiver und die positive Stimmung ist vor allem auch in den Charts zu sehen. Bei der BMW Aktie hat sich mittlerweile ein klarer Aufwärtstrend etabliert. Die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs begann im Zeitraum März/April und konnte sich bislang weiter fortsetzen.

Expertenmeinung: Auch die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zeigen nunmehr nachhaltig nach oben und signalisieren somit positives Momentum. So agieren diese als Unterstützungen im Chart. Bereits der kleinere Pullback Ende April konnte exakt am 50-Tage-Durchschnitt aufgefangen werden. Die Chancen auf weiter steigende Kurse stehen gut und das bisherige Jahreshoch von Januar könnte in den kommenden Wochen ein mögliches Kursziel darstellen. Wir belassen daher unsere Aussichten für die BMW Aktie auf der positiven Seite.

Aussicht: BULLISCH

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des bayrischen Motorenwagenherstellers wusste die positiven Tendenzen des DAX aus der vorigen Woche zu nutzen und konnte die mittelfristige Abwärtsbewegung vorerst brechen. Der Sprung über den Widerstand bei 87 EUR gelang und erstmals seit Januar dieses Jahres sind wieder Kaufsignale im Chart erkennbar. Auch die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 konnten somit zurückerobert werden. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Umso wichtiger wird es jetzt werden, dieses Niveau auch nachhaltig zu verteidigen. Die Kurse sollten daher möglichst nicht mehr unter die Bandbreite von 86 bis 87 EUR zurückfallen. Der Trend bleibt vorerst auf der neutralen Ebene.

Expertenmeinung: Je länger sich die Kurse über dem erörterten Unterstützungsband halten können, umso positiver wird der Chart aus technischer Sicht. Noch haben wir zu wenig Ansatzpunkte, um gleich in Euphorie auszubrechen. Das Gesamtbild wirkt deutlich positiver als zuletzt Mitte März, doch die Bullen müssen noch weitere Stärke zeigen. Wir belassen unsere Aussicht noch auf neutral und warten ab, ob die Kurse das Kaufsignal aus der vorigen Woche weiter bestätigen können.

Aussicht: NEUTRAL

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