Börsenblick

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Aktienanalyse:
Deutsche Bank und Commerzbank: Was ist denn jetzt los?

Aktuelle Analyse der Commerzbank Aktie

Commerzbank und Deutsche Bank gehören zu den größten Geldhäusern Europas.

Die Zwei

Der europäische Bankensektor gehört sicherlich nicht zu meinen Favoriten. Die beiden deutschen Geldhäuser sind aber selbst in dieser Branche Underperformer. Wer meine Analysen kennt, weiß, dass ich immer wieder gewarnt und von den Aktien abgeraten habe.

Die Situation der beiden Banken ist nicht identisch, das Zahlenwerk ist aber ähnlich. Rückläufiger Umsatz, eine niedrige Marge und Probleme mit der Profitabilität.
Das einzige, was seit der Finanzkrise nachhaltig gestiegen ist, ist die Zahl der ausstehenden Aktien.
Für Anleger ist es ein wahres Horrorkabinett.

Man müsste es kaum aussprechen: Commerzbank und Deutsche Bank erfüllen die Grundvoraussetzungen für ein Investment nicht. Die Probleme sind, vor allem bei der Deutschen Bank, noch lang nicht gelöst.

Neues Jahr, neues Glück

All diese Fakten liegen aber seit Jahren auf dem Tisch und zwischenzeitlich kam es dennoch und mehrfach zu erheblichen Rallyes. Selbst eine Kursverdopplung wäre mehrfach möglich gewesen.

Aussichtsreicher für einen Trade dürfte die Commerzbank sein. Das Zahlenwerk ist nicht annähernd so schlecht wie bei der Deutschen Bank.
Die Verwässerung der Aktien wurde gestoppt, der Umsatz ist halbwegs stabil und wenigstens ist man profitabel.
Aus all diesen Gründen hat sich die Commerzbank -Aktie auch deutlich besser entwickelt, als die der Deutschen Bank.

Aktuell stehen aber beide Werte ganz oben auf den Kurszetteln. Die Deutsche Bank hat über 7,00 Euro ein Kaufsignal ausgelöst. Über 7,20 Euro wäre nun der Weg in Richtung
7,40 und 7,70 Euro frei.
Gelingt ein Anstieg über 8,30 Euro, hellt sich das Chartbild nachhaltig auf.

Bawag: 6% Dividende. Man könnte sich auch 10% leisten.

Könnte es das Jahr der Banken werden?

Der Auftakt ist jedenfalls ermutigend und die charttechnische Konstellation der Commerzbank hochinteressant.

Die Aktie hat einen Boden ausgebildet und den mehrmonatigen Abwärtstrend überwunden. Jetzt startet die Aktie, der Weg in Richtung 6,00 Euro ist frei.
Darüber kommt es zu einem weiteren Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 6,60 sowie 7,50 und 8,00 Euro.

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Chart vom 02.01.2020 Kurs: 5,80 Kürzel: CBK - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 02.01.2020 Kurs: 5,80 Kürzel: CBK - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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